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Forum für Lechtaler, Allgäuer, Tannheimer, Ammergauer Alpen und Wettersteingebirge
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Forum für Lechtaler, Allgäuer, Tannheimer, Ammergauer Alpen und Wettersteingebirge  |  Aktuell  |  Ankündigungen und Infos (Moderatoren: Kalle, oliver, Max)  |  Thema: aktuelle Verhältnisse 0 Mitglieder und 1 Gast betrachten dieses Thema.
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Autor Thema: aktuelle Verhältnisse  (Gelesen 177668 mal)
Kalle
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d´r Jochtappar


« Antworten #105 am: 22, Dez, 2007, 17:13:17 »

lokale Verhältnisse am Roten Stein:

Aufstieg von Bichlbächle über das Regall mit stark windgepresstem Harsch (Harscheisen empfehlenswert), ständiger Wechsel zwischen tragfähigem Harsch und Bruchharsch

Abfahrt über Galtberghütte und Kälbertal - im oberen Teil in den Osthängen leichter Schmelzharschdeckel, nördlichere Expositionen Pulver. Die Rinne unterhalb der Galtberghütte ist schon von Oberflächenlawinen aus dem Hang des Schafsköpfles und jenem unterhalb des Bichlbächler Jöchles verlegt und recht bockig zum Abfahren. Durch das Kälbertal dann wieder schönster Pulver Daumen

Gruß
Kalle


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Kalle
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d´r Jochtappar


« Antworten #106 am: 24, Dez, 2007, 12:42:52 »

Heute Vormittag mit Much am Elmer Muttekopf gewesen. Ostseitige Hänge oberhalb des Angerle haben schon einen gehörigen Harschdeckel (windgepresst) und oben, wo die Sonne hinkommt natürlich einen Schmelzharschdeckel. Unterhalb des Angerle dann bei der Abfahrt in die Westhänge unter der Tauberspitze hinausgequert und tollen Pulver vorgefunden. Aber Achtung, die Rücken empfehlen sich für die Abfahrt nicht unbedingt, da es vermehrt zu Steinkontakt kommen kann.

Gruß
Kalle


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Kalle
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d´r Jochtappar


« Antworten #107 am: 26, Dez, 2007, 13:35:54 »

Heute an der Namloser Wetterspitze Pulver bis hin zur Sommerberghütte, danach in der Wanne südöstlich des Gipfelaufbaues schon erster windgepresster Harsch. Ab dem Sattel über den Gipfelhang war die alte (relativ steile) Spur schon vereist und unbrauchbar, habe dann den gesamten Gipfelhang für meinen Bedarf neu gespurt. Auch die nachfolgenden Tourengänger benutzten meine Aufstiegsspur, war also vermutlich doch recht brauchbar Grin

Beim Abfahren dann am Gipfelhang nur im Bruchharsch unterwegs bis zur Einfahrt in die Wanne. Dort ganz links hinunter, wo einige schmale Bahnen und Rinnen tatsächlich noch mit Pulveruntergrund befahrbar waren. Ab der Sommerberghütte dann wieder ausschließlich Pulver, aber halt für eine tolle Wedelspur viel zu flach Undecided

In der Höhe nimmt nun die Temperatur durch die Wolkendecke merklich zu, zurück beim Auto waren es plus 2 Grad. Auch oben in der Wanne war ein relativer warmer Wind zu spüren und am Gipfelhang war es durch die Sonneneinstrahlung sowieso recht warm.

Gruß
Kalle
« Letzte Änderung: 26, Dez, 2007, 14:05:31 von Kalle » Moderator informieren   Gespeichert
Kalle
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d´r Jochtappar


« Antworten #108 am: 30, Dez, 2007, 17:23:00 »

Die heutigen Neuschneefälle waren nicht sonderlich ergiebig (etwa 5 bis maximal 10cm am Berg). Am Brentenjoch blies mäßig starker Wind aus Nordwest und das am Gipfelkreuz (2000m) befestigte Thermometer zeigte minus 9 Grad an, was bei dem Wind aber wohl gefühlte minus 15 Grad waren.

Abfahrt über die Südflanke auf bockhartem Harsch, erst unten an der Sebenalpe wieder Pulver wie auch den ganzen Hang hinauf bis zum Lumberger Grat (nördliche Exposition). Weiter unten im Wald dann leichter Deckel mit der Pulverauflage des heutigen Tages.

Gruß
Kalle
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Die_Grenzgaenger
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Josch und Sasa am Gipfelkreuz vom Wilden Mannle


« Antworten #109 am: 30, Dez, 2007, 19:21:32 »

Heute Rodeltour auf das Bernhardseck. Zum Rodeln super Verhältnisse auf knappen 10cm Neuschnee. Unten nach der Giebleralm etwas eisig. Am frühen Nachmittag wurde die Hütte rappel voll. Wollen wahrscheinlich alle zu Silvester bleiben.  Oh Mann!

Die_Grenzgaenger


Blick vom Bernhardseck nach Süden


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Wer nähere Informationen zu den von uns geschilderten Touren benötigt, möge doch eine PN an uns richten.

"Heute ist die gute alte Zeit von Morgen" (Karl Valentin)
Kalle
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d´r Jochtappar


« Antworten #110 am: 01, Jan, 2008, 21:16:37 »

am Berg etwa bis zu 10cm Neuschnee, süd- bzw. südostseitig war heute die Schneedecke unterhalb des Neuschnees am Schönkahler nicht tragfähig und eine Abfahrt lediglich mit einem Mehraufwand an Kraft machbar. Die unter der Neuschneeschicht verdeckten "Altspuren" machten es etwas schwieriger, mit den daraus entstandenen wechselhaften Bedingungen klarzukommen.

Wetter war aber in der Höhe schön und sehr kalt (etwa minus 10 Grad; gefühlte minus 15°C) mit sehr wenig Wind am Schönkahler.

Gruß
Kalle


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Kalle
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d´r Jochtappar


« Antworten #111 am: 03, Jan, 2008, 18:37:13 »

Der Fönsturm in der Höhe hat sich heute schon stark bemerkbar gemacht. Große Verfrachtungen und Triebschneeansammlungen konnten allerorts beobachtet werden. Heute ab der Sebenalm bis zum Sattel unterhalb der Sefenspitze schon sehr viel eingewehter Schnee in den Rinnen und Mulden.
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zapfenwolfi
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« Antworten #112 am: 05, Jan, 2008, 11:13:57 »

Gestern, 4.01 am Tschachaun. Wie nicht anders zu erwarten, die Schneeoberfläche überall stark vom Wind bearbeitet, auch im eher windabgewandten Kar. Teilweise spröd abgelagerter Schnee, meist aber Oberfläche bis auf die alten Spuren und Law-Kegel wegerodiert. Unten am Ende des Bachtales einam an einer flachen Stufe ein kleines (ca 10-15m²) hartes Brett per Fernauslösung gelockert, lag da wohl auf Reif/ umgewandelter Grieselschnee-Fundament. Wo verfrachteteter Schnee auf den alten umgewandelten Pulverschichten liegt, ist´s sicher gefährlich, am Tschachaun konnte man diese potentielen Stelllen jedoch erkennen und umgehen- und weiter oben war eh alles gepresst. (spannend wird´s dann, wenn das Ganze unter nächstem neuschnee getarnt liegen wird - zurückhaltung).
Abfahrtsgenuss sehr eingeschränkt zwischen alten Rippen und Packschneestellen (Sinn der ganzen Übung:  Bewegung an viel frischer Luft, oben wurde diese mit gewaltiger Düse eingepresst in die Lungen)
Anscheinend war die Situation in anderen Gegenden nicht so offensichtlich und/ oder es war nicht ganz so unattraktiv zum Skifahren - einige Unfälle
http://vorarlberg.orf.at/stories/247209/


* Tschach00043.jpg (62.09 KB, 800x600 - angeschaut 1106 Mal.)
« Letzte Änderung: 06, Jan, 2008, 12:31:25 von zapfenwolfi » Moderator informieren   Gespeichert

carpe diem
zapfenwolfi
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« Antworten #113 am: 05, Jan, 2008, 11:38:59 »

Mist, falsches Bild eingehängt, das da wollte ich, das gibt die Verhältnisse besser wieder.


* Tschach00041.jpg (44.52 KB, 800x600 - angeschaut 1096 Mal.)
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hartl
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« Antworten #114 am: 06, Jan, 2008, 09:47:14 »

Wir waren gestern (05.01.08) am Tschachaun. Tourenverhältnisse so angetroffen wie von Wolfi beschrieben – kurz unlohnend. Konnten aber ein interessantes Phänomen beobachten. Im Aufstieg vom Kromsattel folgt hinterm Sattel ein etwa 20-30Hm hohes, südseitiges Steilstück, welches wir im Anstieg benutzten. Bei der Abfahrt war auf der Schwelle zum Steilstück ein lautes „krrrk“ zu vernehmen – es bildete sich ein mehrerer Dekameter langer Riss. Mit zwei Seitschritten war ich  blitzartig wieder auf der Schwelle. Da uns der ganze untere Südhang zu unsicher war, sind wir westseitig über das koupierte Gelände richtung Anhalter H. abgefahren, auch um dort im Windschatten (immer noch Föhnsturm) Brotzeit zu machen. Beim Aufstieg zum Kromsattel von der Hütte über die Geländerippe löste sich dann an der Hangkante, unter Bildung eines langen Risses, hinter uns ein ca 5x15m grosse Schneebrett, welches dann 2m in die Talsohle abrutschte. Haben dann über die Schollen die Talseite gewechselt und sind ohne Probleme zum Sattel aufgestiegen.
Die (wenn auch nur relativ kleinräumig) eingewehten Bereiche waren bei den Verhältnissen äusserlich nur schwer zu erkennen und lagen vor allem, entgegen der Vermutung und LLB, südseitig- erkläre mir das mit der Kehrströmung im Lee der west.Heiterwand.
Fazit: Die „gespannten Fallen“ müssen nicht immer da liegen wo man sie Vermutet.
Besonders gefährlich, wie von Wolfi schon angedeutet, wenn das ganze jetzt noch eingeschneit wird !

Obacht ! - Gruss Hartl !
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Kristian
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« Antworten #115 am: 06, Jan, 2008, 10:43:16 »

Wir waren gestern auch in dieser Gegend.
Da ich nicht gerne umkehre, haben wir uns mangels vernünftiger Alternativen für die Hintere Steinkarspitze entschieden.
Tschachaun oder Wetterspitze wären vermutlich schon irgendwie möglich gewesen, das kann man aber erst halbwegs beurteilen, wenn man davor steht.

Zuvor noch ein Abstecher auf die Kelmer Spitze.

Entlang des Rückens zwischen Kelmer Spitze und Aufstiegsroute zur Steinkarspitze ständig Wumm-Geräusche.


Zitat
Die (wenn auch nur relativ kleinräumig) eingewehten Bereiche waren bei den Verhältnissen äusserlich nur schwer zu erkennen und lagen vor allem, entgegen der Vermutung und LLB, südseitig- erkläre mir das mit der Kehrströmung im Lee der west.Heiterwand

Das mag gut sein. Zudem ist der untere Teil der Südseite durch die Heiterwand abgeschattet.
Somit herrschen dort um diese Jahreszeit zumindest teilweise Nordseitenverhältnisse.


So ein Föhn ist schon was teuflisches. auf der Nordseite der Kelmer Spitze lag der aufgebaute Grieselschnee oben. Es hatte den Neuschnee weggeweht. Das wäre sogar fahrbar gewesen.
Heikel war eher die Nordseite des Verbindungsgrates.

Siehe Bilder.




* 080105_08_Hintere Steinkarspitze_bearb.jpg (93.44 KB, 638x850 - angeschaut 1061 Mal.)

* 080105_03_Hintere Steinkarspitze_bearb.jpg (96.59 KB, 850x638 - angeschaut 1057 Mal.)
« Letzte Änderung: 06, Jan, 2008, 10:55:15 von Kristian » Moderator informieren   Gespeichert
Kristian
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« Antworten #116 am: 06, Jan, 2008, 11:21:41 »

Noch was zum Föhn.


Wenn so eine Südströmung beginnt und zu Verfrachtungen führt, ist es ungemein schwierig ein passenden Ziel zu finden.

Tendenziell sind Süd-Nord-Tälermehr anfällig.
Ein paar Beobachtungen der letzten Tage.

Oberjoch bis Tannheim: relativ wenig Wind und im Tal noch negative Temperatueren. Konnte am Freitag von Kühgund aus noch eine eher steile Rinne Richtung Oberjoch hinab fahren. (lockerer unberührter Pulver)
Gleichzeitig bließ im Walsertal und in Oberstdorf schon der Föhn mit den entsprechenden Folgen. (Positive Temperaturen in Riezlern, Verfrachtungen in der Höhe und ein Lawinenunglück an der Güntlispitze.)

Am Donnerstag schon mußten am Fellhorn einige Liftanlagen wegen Sturm dichtmachen, während es am Nebelhorn windstill war.
(Das kommt gar nicht so selten vor.) Der Föhn fegt über den Arlberg und den Schrofenpass ins Rappenalptal.

Etwas aus der Reihe fällt hier die Pleissspitze.
 Erstaunlicher Weise ist die dem Südwind besonders ausgesetzt obwohl sie eigentlich im Windschatten der Gartnerwand stehen müsste.
Eine Erklärung hat mir mal ein Segelflieger gegeben.
Der Föhn nimmt den Weg über den Reschen, einen der niedrigsten Alpenübergänge.
Dadurch ist die Strömung so kräftig, das diese möglichst den direkten Weg nach Norden suchen um bei Füssen durchs Lechtal die Alpen zu verlassen.
Dabei schwappen sie halt über die östl. Lechtaler ohne den Umweg über den Fernpass zu nehmen.





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zapfenwolfi
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« Antworten #117 am: 06, Jan, 2008, 13:29:23 »

Hi Hartl

Tschachaun - interessante Info.  Wahrscheinlich liegt unter manchen  Geländestellen mit gepresstem Schnee noch der alte "Grieselschnee" aus der Schönwetterperiode. (auf einer Tour am 30.12 waren wir nur auf grieseligem , aufgebauten Schnee unterwegs - west bis ostseitig) Am Tschachaun  hat es bei uns- wie kurz angedeutet - ganz unten so einen Riss gegeben, und die (harte) Tafel ist  - in lächerlich flachem Gelände - sogar so 10 cm gerutscht. Hab das auf eine eingewehte Oberflächenreifschicht zurückgeführt, war aber dann trotzdem etwas angespannt, nicht nochmal so ein hartes Teil zu erwischen, immer auf der Suche nach freigelegten alten Strukturen. Den besagten Hang aus dem Chromsattel sind wir an der kürzesten Stelle mit leichter Rippe, hat sich aber dann total solid (hartgeblasen) angefühlt, dafür hat´s dann auch weiter oben, bevor es in den steileren Gipfelhang geht, auf einer schön glattpolierten Tafel einmal kräftig gescheppert.  (das ist dann schon der Bereich, wo ein paar Stunden die Sonne hinkommt).
Nach  Kristians Beschreibung und dem Unfallgeschehen ist (war) es aber nicht überall gepresster Schnee, aber mit solchen hartgepressten Teilen hat man noch weniger Erfahrung bzw. Gefahrenzeichen (bis zum ersten Kracher).
Mit dem neuschnee ist jetzt sowieso erst mal totale Defensive angesagt
Wolfi
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carpe diem
Die_Grenzgaenger
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Josch und Sasa am Gipfelkreuz vom Wilden Mannle


« Antworten #118 am: 06, Jan, 2008, 15:31:18 »

Heute mit dem Rodel von Parkplatz Krinnenlifte über den Forstweg bis zur Krinnenalm aufgestiegen. Im Tannheimertal hat es geregnet und ab ca. 1300m fing es an zu schneien. Oben bei der Krinnenalm (etwa 1500m) war dann schon wieder tiefster Winter mit angehendem Pulverschnee. Mässiger Wind aus westlicher Richtung.

Die_Grenzgaenger
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« Antworten #119 am: 07, Jan, 2008, 18:56:01 »

Regen bis das auge nichts mehr sieht - alle berge sind ohne spuren von schnee ..... schneefallgrenze - weit über 2000m

montag - 7.1. - 17 uhr
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ich muss nicht .....ich darf , auf die berge !
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