Bergsport und Corona?

Entschenkopf  (gelesen 9704 mal)

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Offline Kauk

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Entschenkopf
« am: 21. Nov 2010 - 14:52 Uhr »
Gestern hab ich eine (vermutlich letzte) winterliche Herbst-Wandertour gemacht und zwar auf den Entschenkopf (2043 m).

Ausgangspunkt hierfür ist der Parkplatz Gaisalpe in Reichenbach, Parkgebühr 2,50€ bei nicht Geld wechselndem Automat.  Über Tobelweg und Gaisalpe geht es einen mit Drahtseilen sowie Steighilfen gesicherten Weg  hinauf zum Unteren Gaisalpsee (Wegbeschreibung). Hier gabelt sich der Weg, nach rechts gehts entlang des Sees Richtung Rubihorn (Wegbeschhreibung). Nach links gehts durch Latschengehölz hinauf Richtung Oberer Gaisalpsee und Entschenkopf. Oberhalb des Oberen Gaisalpsees verläuft ein Weg in langem Bogen zu einer erneuten Gabelung. Rechts zur Nebelhornbahn über den Gaisfuß und nach links zum Gängele und dem Entschenkopf.

Die Hänge von Gundkopf und Nebelhorn querend geht der Weg aufwärts zum Grat zwischen Nebelhorn und Entschenkopf, auf einen Felskopf oberhalb der tiefsten Einschartung. Im oberen Bereich ist bei einem Erdrutsch ein Stück des Weges mit abgegangen, hier ist es bei Nässe und geringer Schneeauflage etwas heikel aber mit einem Drahtseil gesichert. Vom Felskopf geht es steil hinab in den Sattel am Gängele. Dieses Felsband ist mit Drahtseilen gesichert und etwas ausgesetzt.

Vom Sattel am Grat entlang bis unter eine Felswand. Diese wird erst nach links etwas umgangen und in kurzer, leichter Kletterei (I) erstiegen. Weiter ein Stück dem Grat folgen und dann durch die obere Westflanke ohne weitere Schwierigkeiten zum Gipfel.

Vom Gipfel geht es den teilweise steilen Nordwestgrat hinab in Richtung Falkenalpe. Schlüsselstelle ist auch hier ein Felsriegel, im Sommer wahrscheinlich ebenfalls leichte Kletterei (I), ich hab mich da irgendwie im tiefen Schnee wühlend runtergemogelt. Weiter über gerölligen Untergrund (Sommer) zu den Latschen, die hier trotz Steig teilweise recht dicht stehen. Vom Bergfuß noch ein wenig weiter in nördlicher Richtung durch sumpfiges Gelände bis kurz unterhalb der Falkenalm und über den Steig durch Wald und teilweise freies Gelände hinunter zur Gaisalpe.

Im Sommer ist das ganze mit Sicherheit eine nette, recht einfache Überschreitung, gestern allerdings durch die winterlichen Bedingungen eine recht anregende Tour. Bis zum Unteren Gaisalpsee spielte der Schnee noch keine große Rolle, hier war jedoch durch den Frost der Weg teilweise eine arge Eisbahn. Mit steigender Höhe nahm der Schnee immer mehr zu, meist so 20-30 cm, lag noch Altschnee drunter ging manchmal sogar bis zum Oberschenkel rein. Im Bereich des Grates dann auch einiges an verfrachtetem Schnee, ebenfalls in der Höhe bis zum Oberschenkel.

Nun wie immer noch ein paar Impressionen.

Bild 1: Unterer Gaisalpsee mit Nagelfluhkette (Buralpkopf und Sedererstuiben)

Bild 2: Unterer Gaisalpsee mit Illertal, Hörnergruppe und Nagelfluhkette

Bild 3: Gaisalphorn und Rubihorn

Bild 4: Oberer Gaisalpsee und Rubihorn

Bild 5: Langer Grat zum Gipfel des Entschenkopf
« Letzte Änderung: 25. Nov 2010 - 13:00 Uhr von oliver »
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Offline Kauk

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Re: Entschenkopf
« Antwort #1 am: 21. Nov 2010 - 14:58 Uhr »
Bild 6: Oberes Retterschwangtal mit Rotspitze und Großem Daumen

Bild 7: Tiefblick vom Entschenkopf zum Unteren Gaisalpsee

Bild 8: Blick zum Hauptkamm zwischen Großem Krottenkopf, Dreigestirn und Biberkopf.

Bild 9: Rotspitze
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Offline Kauk

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Entschenkopf und eine Runde über die Sonnenköpfe
« Antwort #2 am: 05. Nov 2012 - 22:52 Uhr »
Gestern zeigte sich das Wetter ja zum Glück gnädig, so dass ich auch nochmal losziehen konnte. Da die Vorhersage keinen Bilderbuchtag versprach, zog es mich auch nicht großartig zu neuen Zielen, sondern zu altbewährtem - was dann jedoch durchaus möglich gewesen wäre an diesem sonnigen Sonntag. So ging ich auf den Entschenkopf und anschließend über Schnippenkopf (1833 m) und Heidelbeerkopf (1767 m) zum Sonnenkopf (1712 m).

Route: Parkplatz Reichenbach - Tobelweg - Gaisalpe - Rubihütte - Falkenjoch - Nordwestflanke - Entschenkopf - Falkenjoch - Schnippenkopf - Heidelbeerkopf - Sonnenkopf - Westrücken - Schöllanger Hof - Entschenalpe - Stitzelhütte - Gaisalpe - Parkplatz

Nach wie vor kostet das Parken am mittlerweile erweiterten Parkplatz Gaisalpe in Reichenbach 2,50€ am Tag. Die Aufstiegsbeschreibung zum Entschenkopf liest sich im Ausgangsbeitrag beim Abstieg. Zwei Anmerkungen:
Vom Gipfel geht es den teilweise steilen Nordwestgrat hinab in Richtung Falkenalpe. Schlüsselstelle ist auch hier ein Felsriegel, im Sommer wahrscheinlich ebenfalls leichte Kletterei (I), ich hab mich da irgendwie im tiefen Schnee wühlend runtergemogelt.

Vom Bergfuß noch ein wenig weiter in nördlicher Richtung durch sumpfiges Gelände bis kurz unterhalb der Falkenalm und über den Steig durch Wald und teilweise freies Gelände hinunter zur Gaisalpe.
Die leichte , aber sehr kurze Kletterei hat sich bestätigt, gestern waren einige Passagen etwas vereist, was nicht weiter problematisch, aber unangenehm ist.

Nimmt man den in Karten eingezeichneten Weg, der den P. 1710 westlich umgeht, spart man sich die Sumpfpassagen am angesprochenen Kopf. Mir war damals wegen des Schnees der Verlauf nicht so ganz klar und Trittspuren führen über den Kopf, sie stechen auch zunächst deutlicher hervor als der Weg, der nach links in den Wald biegt.

Nach dem Abstieg auf gleichem Weg gings über die erdige Südflanke und den Südostrücken hinauf zum Schnippenkopf und über die steile Nordseite hinab Richtung Heidelbeerkopf, den man auf dem Weg zum Sonnenkopf überschreitet. Hier war im Schatten in der Trittspur der Schneematsch teilweise ziemlich gefroren und es lag auch noch ordentlich Schnee herum.

Wer eine Runde über die Sonnenköpfe machen will, dem bietet es sich an, direkt am Gipfelkreuz des Sonnenkopf auf deutlichem, markierten Pfad über den Westrücken abzusteigen. Der Pfad windet sich in Serpentinen den Hang hinab zu einem Aussichtsbänkchen, hier sollte man sich in Abstiegsrichtung wohl eher links halten, anstatt dem deutlichen Pfad geradeaus zu folgen. Dieser wird bald rasch schmäler, wächst eher zu und führt durch die Windwurfzone hinab zu einer Forststraße. Der markierte Pfad trifft etwas weiter unten ebenfalls auf den Forstweg, dem man dann kurz folgt, bevor ein Schild nach links von der Straße nach Schöllang weist. Anschließend trifft man an einem markanten, gefällten Baumstamm wieder auf den Forstweg der dann hinab zum Alpweg führt. Der Verlauf der Forststraßen in diesem Bereich ist weder in den Kompasskarten noch in der Bayernkarte erfasst, geschweige denn richtig dargestellt.

Im Bereich des Schöllanger Hofs (1355 m) erreicht man diesen und einen Wegweiser. Letzterem folgt man links etwas ansteigend in Richtung Entschenkopf, Entschenhütte und Gaisalpe, allerdings nur bis zur übernächsten Kreuzung nach einer Bachquerung. Hier biegt nach rechts ein Forstweg ab, es gibt allerdings keine Beschilderung, trotzdem folgen. Man bleibt auf dem Weg, der einen Bergrücken umrundet und über eine Alpfläche verläuft bevor er im Wald wieder markant absteigt, bis zur nächsten Kreuzung. Am Wegweiser links in Richtung Gaisalpe/Stitzel hinauf, die gleiche Richtung behält man bei an der nächsten Kreuzung, hier muss allerdings rechts abgebogen werden. Man sieht von hier bereits die Stitzelhütte (1265 m) mit ihren schönen Aussichtsbänkchen. Hinter der Hütte nimmt man nun den oberen Weg, der sich bald verengt und querend über Wald und Wiesen verläuft. Nach einer Weile überquert man eine Forststraße und steigt hinab in den Tobel, der uns noch von der Gaisalpe trennt. Auf einer komfortablen Brücke über den Bach und zur Alpe. Von dort auf gleichem Weg zurück zum Parkplatz.

Vorsicht Wildschutzgebiet: Vermutlich ist das Gebiet zwischen Stitzel und Gaisalpe ein Wildschutzgebiet, hier habe ich 3 Schilder gesichtet, die den Zeitraum von 15. November bis 15. Mai angeben. An der Stitzelhütte ist mir der Beginn nicht klar, da das Schild hier nur deponiert war, an der Gaisalpe beginnt das Gebiet hinter dem Gebäude am Waldrand, wo der Weg in den Tobel Richtung Schöllang beginnt. In den Kompasskarten ist kein Ruhegebiet eingezeichnet, vllt. helfen die neuen AV-Karten im nächsten Jahr weiter.

Fazit: Der Entschenkopf ist ein schöner Aussichtsberg, den man auf Grund seiner strategischen Lage unbedingt in eine Rundtour einbauen sollte, sei es mit den Sonnenköpfen wie beschrieben oder aus der Richtung Gaisalpseen oder Rubihorn. Setzt man den Weg über die Sonnenköpfe fort, sollte man immer wieder mit feuchtem Geläuf rechnen.

Zum Schluss die üblichen Impressionen.
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Offline Kauk

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Re: Entschenkopf und eine Runde über die Sonnenköpfe
« Antwort #3 am: 05. Nov 2012 - 22:56 Uhr »
Impressionen zweiter Teil.
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Offline Richard

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Re: Entschenkopf
« Antwort #4 am: 06. Nov 2012 - 15:00 Uhr »
Wir sind am Sonntag anscheinend aneinander vorbeigelaufen. Ich bin vom Bahnhof in Sonthofen über den Straußbergsattel auf's Imbergerhorn gelaufen; anschließend wieder zurück zum Straußbergsattel und über Gerenkopf (weglos über Nordgrat), Sonnenköpfe, Heidelbergkopf, Schnippenkopf zur Falkenalp. Ich war etwa um 13:30 am Heidelbergkopf.
Von der Falkenalp ging's hinunter nach Reichenbach und mit dem Bus zurück nach Sonthofen. Für den Entschenkopf hat es zeitlich nicht mehr gereicht.

Die Parkgebühren in Reichenbach haben mich bei meiner Anreise mit dem Zug nicht interessiert. Vielleicht sollten wir eine Rubrik mit dem Titel "Bergtouren mit öffentlichen Verkehrsmittel" aufmachen. Die Touren wären allerdings weitgehend auf das  Allgäu beschränkt, weil die Anreise ins Lechtal für Tagestouren zu langwierig ist.
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Offline Kauk

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Re: Entschenkopf
« Antwort #5 am: 06. Nov 2012 - 19:46 Uhr »
Servus Richard,

schöne Aktion mit dem ÖPNV!
Ich war etwas früher dran, so ca. 12.30 Uhr war ich am Sonnenkopf durch.

Wie war der NO-Rücken zum Gerenkopf zu gehen jetzt im Herbst? Waren evtl. Trittspuren zu erkennen oder lag zuviel Schnee? Ich bin im Sommer da hoch und musste mich ordentlich durch Vegetation kämpfen.
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Offline Richard

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Re: Entschenkopf
« Antwort #6 am: 07. Nov 2012 - 18:22 Uhr »
Der Nordanstieg war recht schmierig, aber mit wenig Gestrüpp; das lag durch den Schneefall fast alles am Boden. Am Grat hinauf traf ich auf zahlreiche Hirschspuren; menschliche Spuren keine. Ich bin weitgehend den Hirschspuren gefolgt, soweit sie nicht unter dem wenigen Schnee lagen. Die Orientierung ist problemlos.
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Offline Kauk

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Re:Entschenkopf und eine Runde über die Sonnenköpfe
« Antwort #7 am: 06. Nov 2013 - 15:51 Uhr »
Vorsicht Wildschutzgebiet: Vermutlich ist das Gebiet zwischen Stitzel und Gaisalpe ein Wildschutzgebiet, hier habe ich 3 Schilder gesichtet, die den Zeitraum von 15. November bis 15. Mai angeben. An der Stitzelhütte ist mir der Beginn nicht klar, da das Schild hier nur deponiert war, an der Gaisalpe beginnt das Gebiet hinter dem Gebäude am Waldrand, wo der Weg in den Tobel Richtung Schöllang beginnt. In den Kompasskarten ist kein Ruhegebiet eingezeichnet, vllt. helfen die neuen AV-Karten im nächsten Jahr weiter.
Laut der AV-Karte BY4 wird auf der beschriebenen Routenführung kein Wildschutzgebiet durchschritten, lediglich die Grenze wird tangiert. Das Gebiet mit einem Betretungsverbot vom 01.11. bis 30.04. befindet sich westlich unterhalb.
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Offline Kauk

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Re:Entschenkopf (Gratumrahmung der Gaisalpseen)
« Antwort #8 am: 10. Nov 2013 - 21:42 Uhr »
Am Donnerstag (7.11.) war prächtiges Bergwetter vorhergesagt mit milden Temperaturen in der Höhe. Also genau das richtige Wetter um nach einem Wintereinbruch vom Vortag loszuziehen. Da die Schneeverhältnisse nicht richtig vorherzusehen waren entschied ich mich für einen mir bekannte und bei ähnlichen Verhältnissen begangene Tour. Da ich schon immer mal den kompletten Kamm zwischen Entschenkopf (2043 m) und Rubihorn (1957 m) unter die Füße nehmen wollte, war die Entscheidung bald gefallen. Zwischen den beiden Gipfel liegen noch der Gaisfuß (1981 m) und das Gaisalphorn (1953 m).

Zunächst ging es in umgekehrter Richtung zur obigen Tourenbeschreibung von Reichenbach zum Oberen Gaisalpsee. Vorsicht: Der Tobelweg ist für Begehungen gesperrt, ob das jetzt nur im Winter ist oder ganzjährig kann ich nicht sagen, bisher ist mir das Schild (Verbot für Füßgänger, Schild Nr. 259) nie aufgefallen, obwohl ist eigentlich nur im Spätherbst dort war. Bis zum Entschenkopfgipfel war der Schneekontakt nie erwähnenswert, einzig an der Schlüsselstelle war der Schnee etwas unangenehm und hinderlich, wenn es darum ging Tritte zu erkennen. Am Südgrat hinab zum Gängele war dann mehr Schnee, vor allem meist in den schmalen Wanderweg geblasen, mit Trittsicherheit aber alles problemlos zu gehen.

Vom Oberen Gaisalpsee dann bei fast geschlossener Schneedecke (um 10cm) auf dem zu erahnenden Wanderweg hinauf zum Gaisfuß. Auch hier oben war Richtung Gaisalphorn noch einiges an Schnee drin, der Weg war aber gut zu erkennen. Die Steilflanke hinauf zum Gaisalphorn war schneefrei. Der Weiterweg zum Niedereck (1862 m) ist die Schlüsselpassage der Rundtour: Hier wirds teilweise recht schmal und etwas ausgesetzt. Ohne Nutzung der Drahtseilversicherung ist die kurze Kletterstelle wohl irgendwo zwischen I und II anzusiedeln (je nach Können), wobei mir die Stelle dieses Mal im Abstieg leichter fiel als ein anderes Mal im Aufstieg. Die restliche Tour lässt sich oben im Rubihorn-Link nachvollziehen, ebenfalls umgekehrt. Will man auf den Hauptgipfel, kann man von dem Kopf oberhalb des Gipfelkreuzes über den kurzen felsigen Grat hinüberwandern (kurz schmal, ausgesetzt, I), Abstieg aus der Scharte zwischen den zwei Köpfen über Gras zum Wanderweg.

Alles in allem eine großartige Grattour mit nicht zu unterschätzenden Ausmaßen (ca. 1450 Höhenmeter und mehr als 13 Kilometer Strecke), so spät im Jahr sogar in aller Ruhe durchzuführen. Selbst am Rubihorn waren die ganze Zeit über nur 3 Personen zu sehen gewesen.

Leider war das Wetter oben auf dem Berg nicht ganz so toll wie "versprochen", als ich am Entschenkopf ankam, war eine Wolkendecke so ca. 100 Meter über mir, die das Panorama gen Süden und die Sonne empfindlich abschattete. Somit blieb der wirklich starke, stürmische und kalte Wind, der ohne Sonne unangenehm war. Bis zumindest 2000 Meter ist der aktuelle Schnee auf eher aperes Gelände gefallen, abgesehen von schattigen und windabgewandten Karen und Flanken oberhalb von 1600-1800 Meter.

Anbei noch ein paar Impressionen.
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Offline Kauk

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Re:Entschenkopf (Gratumrahmung der Gaisalpseen)
« Antwort #9 am: 10. Nov 2013 - 21:45 Uhr »
Impressionen II.
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