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Freispitzüberschreitung  (gelesen 2001 mal)

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stephan.boris

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Freispitzüberschreitung
« am: 06. Okt 2007 - 13:26 Uhr »
Hallo zusammen,

Max hat mir mal gesagt, dass hier im Forum einige auf meinen Tourenbericht zur Freispitzüberschreitung (Rotspitze - Rotplatte - Freispitze - Dreischartl) gewartet haben. Der Tourenbericht ist nun endlich auf meiner Seite online. Viel Spaß beim Lesen!

Gruß Boris

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Offline oliver

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Re: Freispitzüberschreitung
« Antwort #1 am: 06. Okt 2007 - 13:48 Uhr »
hallo boris,

vielen dank für die info. da werden einige herzen höher schlagen und einige augen ein leuchten bekommen - "der berg ruft"  ;)

hier gehts direkt zur übersicht "lechtaler alpen" auf gipfelsüchtig.de.

gruß oliver
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Offline Mimo

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Re: Freispitzüberschreitung
« Antwort #2 am: 08. Okt 2007 - 21:43 Uhr »
Hallo Boris!

...habe mit sehr viel Interesse Deinen Bericht gelesen!!!!

Das ist schon eine atemberaubende Tour - flößt aber auch gehörig Respekt ein!

....würde ich nur mit einem echten Gebietskenner machen und die Schlüsselstellen nur gesichert am Seil!!

Liebe Grüsse
Michael
« Letzte Änderung: 09. Okt 2007 - 06:55 Uhr von Mimo »
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Offline Andi

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Re: Freispitzüberschreitung
« Antwort #3 am: 08. Okt 2007 - 22:33 Uhr »
toll, dass du diesen tag mit bildern dokumentiert hast, der einen ganz besonderen meilenstein in meinem leben als lechtaler bergsteiger bedeutet.
es war gerade am 30.september ein jahr her, dass wir beide an diesem tag zum ersten mal den gipfel der freispitze betreten haben. für mich ein besonderer tag, mindestens so wie ein geburtstag  :-L)
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Offline zapfenwolfi

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Re: Freispitzüberschreitung
« Antwort #4 am: 23. Okt 2007 - 00:22 Uhr »
Klasse Bericht, eindrucksvolle Fotos auf Gipfelsüchtig

muss mir die Überschreitung auch mal geben.

Alternative  vom Alperschontal ist der Aufstieg /oder Abstieg über den Nederrücken gleich nach der kleinen Alperschonbachklamm. Wir waren Ende der 80 ein paar mal an der sogenannten Alperschonwand (der Rätkalkplatte links vom Durchstieg in die SW- Gipfelflanke) beim Klettern, und da hat uns das immer landschaftlich schwer beeindruckt (schmaler, steiler Grasrücken mit ein paar knorrigen Lerchen und dem gewaltigen Westpfeilerabbruch der Roten Platte, vor allem im Nachmittagslicht, im Aufstieg unten den Rücken oberhalb der Boschenzone von Süden gewinnen, oben dann vor Felskopf nach links verlassen).
Wenn trocken und mit Stöcken und harten Schuhe war das aber immer relativ gut zu begehen (im Abstieg aber schon Konzentration notwendig)

Mehr Eindrücke aus der Ecke siehe auch
http://www.wolfialpin2.de/html/weg_d_bs.html 
vor allem Seite 2

Wolfi

« Letzte Änderung: 27. Okt 2007 - 09:26 Uhr von zapfenwolfi »
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