B179 - Fahrverbote Winter 2019/20

Schneck Spezial (Allgäuer Alpen) anspruchsvolle Tagestour ab Hinterstein  (gelesen 9268 mal)

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Offline Schrofenkraxler

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Re: Schneck Spezial
« Antwort #10 am: 17. Jul 2007 - 21:51 Uhr »
Hallo Mark,

nach Deiner Beschreibung sollte das dann machbar sein. Schwindelfrei bin ich (glaub ich zumindest  ;D) und leichte Kletterei macht mir eigentlich immer Spaß. Das wichtigste aber ist die tolle Tour. Die Bilder sehen ja wirklich vielversprechend aus  :-L)!


Gruß,
Mathias
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Offline oliver

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Re: Schneck Spezial
« Antwort #11 am: 30. Jul 2007 - 15:55 Uhr »
so, die Tourbeschreibung ist auf unseren Seiten nun auch ONLINE verfügbar:

Schneck mit Überschreitung Rotkopf bis zum Laufbacher Eck

beste grüße
oliver

p.s.: hier nochmal eine kleine Impression von der herrlichen Tour:

« Letzte Änderung: 26. Jul 2010 - 11:31 Uhr von oliver »
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Offline kalle

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Re: Schneck Spezial
« Antwort #12 am: 30. Jul 2007 - 19:32 Uhr »
Wirklich beeindruckend, was ihr da geleistet habt :o

Sehr schöner Bericht und noch schönere Bilder :-L)

Gruß
Kalle
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Offline Kauk

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Schneck-Genusstour ohne Spezial
« Antwort #13 am: 11. Sep 2012 - 00:07 Uhr »
Für mich gings letzten Freitag (07.09.) auf den Schneck (2268 m): Wetter super, Sicht super...sogar frisch aufgeblühte Blumenwiesen mit Margeriten und massenhaft Alpenglockenblumen waren geboten.

Geparkt habe ich in Hinterstein Auf der Höh, für diesen Parkplatz muss ich mal eine Lanze brechen...für den Tagespreis von 2,50€ bekommt man sogar ein warmes Klo in aller Herrgottsfrühe :bravo. Ein Rad ist auf dieser Tour Gold wert. Da die Straße bis zur Pointhütte (1319 m) durchgehend geteert ist, spielt das Genre des selbigen kaum eine Rolle. Bereits im Aufstieg spart man massiv Zeit, auch wenn man das Rad nach dem Giebelhaus größtenteils schiebt...hinab ist es dafür umso angenehmer als der Hatsch auf steiler Teerstraße.

Der Weg hinauf zum Himmelecksattel (2007 m) ist unschwierig, allenfalls bei Nässe unangenehm schmierig/dreckig. Auch der Weiterweg auf dem schmalen Pfad zum ersten Graskopf ist leicht. Danach wirds auf dem Weg zum Vorgipfel (2259 m) etwas steiler und anspruchsvoller.

Vom Vorgipfel zum Hauptgipfel konzentrieren sich bekannterweise die Schwierigkeiten. Mein persönlicher Eindruck: Vorallem nach Westen sehr ausgesetzt, extreme Tiefblicke in die Westflanke...nach Osten das ganze etwas moderater, da es nicht direkt in den kompletten Abgrund geht. Schwindelfreiheit und Trittsicherheit sind unverzichtbar.

Der schrofige Auffschwung sieht von Weitem deutlich problematischer aus, als er nachher ist. Es gibt aussreichend gute Tritte und Griffe (I), der Grat ist breiter und weniger Steil als von Fern gedacht. Im Anschluss schnürt sich der Grat immer weiter zusammen, auf der Ostseite gibt es ca. 1 Meter unterhalb einige gute Trittspuren. Lediglich die kurze, wirklich schmale und senkrecht stehende Schuppe könnte ein ernsthaftes Hindernis sein. Hier muss man einfach probieren, wie man am besten drüber kommt. Im Prinzip sind die vorhandenen Tritte ausreichend um das ganze im Endeffekt leichter zu machen als es den Anschein hat. Der Weg zum Gipfel ist wieder deutlich einfacher, ausgesetztes Gehgelände. Wer sich nicht sicher ist, ob er das ganze wieder zurückkommt: Der Rückweg fühlt sich subjektiv leichter an, die Schlüsselstelle geht in dieser Richtung viel besser.

Zum Schluss noch ein paar Impressionen.

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Offline Kauk

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Re: Schneck-Genusstour ohne Spezial
« Antwort #14 am: 11. Sep 2012 - 00:10 Uhr »
Impressionen II.
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