verlassen - verwachsen - verfallen  (gelesen 4690 mal)

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Offline kalle

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verlassen - verwachsen - verfallen
« am: 03. Okt 2015 - 16:21 Uhr »
Ich bin ein Freund von alten, wie es häufig scheint, aufgelassenen Wegen. Als Betreiber dieser Webseite mache ich mir Gedanken darüber, wie man es zuwege bringt solche Touren zwar zu veröffentlichen, das erwähnte Gebiet aber aus ökologischer Sicht nicht zu überlasten. Auf meinem heutigen Streifzug durch das Web bin ich genau auf dieses Thema bei unserem Forumsmitglied Kristian seinem Blog freieberge gestoßen.

Zitat
...in den  topographischen  Karten sind sie schwarz gestrichelt eingezeichnet. In den Übersichtskarten an den Parkplätzen und in den Prospekten der Touristenzentren erscheinen sie meist gar nicht. Die Rede ist von alten, nicht mehr gepflegten Wegen.

Angelegt wurden sie meist vor langer Zeit, für die alpine Heuernte, für die Alpwirtschaft, die Jagd und den Erzabbau. Diese Wege stellen oft den Zugang zu selten bestiegenen Bergen dar, den sog. Geheimtipps. Nach und nach verschwinden diese Wege aus den Karten und somit werden sie nur noch von wenigen Einheimischen begangen. Das mag man durchaus begrüßen, doch wenn solche Wege nicht eine Mindestzahl an Begehungen aufweisen, dann wachsen sie zu und stehen somit dem einheimischen Gebietskenner auch nicht mehr zu Verfügung...
[Quelle: freieberge - Blog von Kristian Rath]

Ein sehr interessanter Artikel, wie ich finde. Allerdings erschließt sich mir die Lösung dieses Dilemmas aus dem zitierten Beitrag noch nicht. Eine Besucherlenkung, die niemand als solche empfindet aber trotzdem funktioniert? Der Bergsport boomt und unzählige erstürmen die Gipfel und Grate. Orte, an denen man noch vor Jahren so gut wie niemanden gesehen hat, werden plötzlich doch von mehr und mehr Publikum frequentiert.
Durch die zunehmende Zahl an Wanderern und Bergsteigern haben auch früher üblicherweise einsame Ziele ihren dementsprechend höheren Zulauf erhalten.

Einzig die halb verfallenen Steige hat man meist für sich allein. Dafür muss man häufig eine gehörige Portion Orientierungssinn mitbringen und auch weglose Passagen zu meistern im Stande sein. Ganz hart wird es, wenn die Latschen einem ein Vorankommen beinahe unmöglich machen.
Würden ein paar mehr Leute ebenso diese Wege aufsuchen, wären sie vermutlich bald wieder in einem vernünftigen Maße gangbar. Nimmt es aber überhand, unterscheiden sich diese Pfade kaum mehr von den sonst üblichen Touri-Trampelpfaden.

Eine verzwickte Situation ohne zufriedenstellende Lösungsmöglichkeit? Oder würde sich der Zustrom trotzdem in Grenzen halten und die Besucherfrequenz den abgelegenen Steig nicht mit einem Zuviel an Trubel stören?
Wie sieht es rechtlich aus? Können diese Wege bei einer konträren Argumentation als "markierte Wege" angesehen werden? Sie haben ja in den heutigen kartographischen Werken meist keinen durchgehenden Verlauf, woraufhin sie in künftigen Karten wohl auch nicht mehr aufgenommen bzw. vorhanden sein werden.
« Letzte Änderung: 03. Okt 2015 - 17:39 Uhr von kalle »
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Offline alpinsport

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Re: verlassen - verwachsen - verfallen
« Antwort #1 am: 03. Okt 2015 - 19:33 Uhr »
Auch ich bin sehr oft auf der Suche nach den alten Steigen, die mir teils von den "Alten" übermittelt werden.
Um ehrlich zu sein, ich handhabe es so, dass ich diese Steige suche, mittels GPS-Gerät aufzeichne und dann
archiviere. Dies aber nicht um diese zu veröffentlichen!!!
Mittlerweile habe ich schon eine ziemlich große Anzahl an Steigen die ich über mehrere Jahre entdeckt habe.
Bestimmten Personen aus meinem Freundes- und Bekanntenkreis offenbare ich diese.
Dies sind aber Leute, die wie ich, dieses Wissen schätzen und diese Steige auch aktiv pflegen. Meist mit mir gemeinsam.

Meine persönliche Meinung ist, dass wir Einheimische schon das Recht besitzen, bestimmte Pfade, Spuren und Steige
"für uns" zu behalten und nicht für die "Masse" preisgeben müssen.

Das natürlich diese Wege eine bestimmte Anzahl an Begehungen brauchen um nicht zu verschwinden oder Freiwillige
die auch bei Ihrer Begehung mal eine Säge oder eine Baumschere mitführen ist nicht von der Hand zu weisen!!!
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Offline Snowfinchen

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Re: verlassen - verwachsen - verfallen
« Antwort #2 am: 03. Okt 2015 - 20:43 Uhr »
Ganz ehrlich ...

Glaub ihr wirklich, dass durch die Veröffentlichung von "verborgenen", "alten", ... usw. Steigen plötzlich so ein Massenzustrom auf diesen Steigen passiert? Weil dieser Steig im Netz mal beschrieben wird? Das gleiche gilt auch für "exotische" Berge ...

Also meine Erfahrung zeigt lediglich:
- Veröffentlichung
- in entsprechender Saison vermehrtes Besucheraufkommen
- eine Saison später: nix/wenig

Also ich glaube, auch wenn alte/verborgene Steige veröffentlicht werden. Die Gemeinde, die genau diese haben will ist überschaubar und auch ökologisch vertretbar ...

Offline Kauk

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Re: verlassen - verwachsen - verfallen
« Antwort #3 am: 03. Okt 2015 - 21:49 Uhr »
Eine optimale Lösung wird es dafür wohl kaum geben...

Spontan fiel mir zu dieser Thematik der Wilde Kasten ein, der in der AV-Karte mit roten Richtungsspuren drin ist und trotzdem alles andere als überlaufen ist. Möglicherweise hat die Beliebtheit in den letzten Jahren dort zugenommen, aber was sind 30 Gipfelbucheinträge pro Jahr...das reicht anderswo nichtmal für den Vormittag. Für mich ist das lediglich ein Beweis, dass in der AV-Karte durchaus eine mögliche Plattform wäre, solche Wegspuren zu veröffentlichen. Die AV-Karte dürfte im Gegensatz zu bspw. den Kompasskarten eine wesentlich geringere und viel speziellere Verbreitung haben. Wenn man dann noch die Hervorhebung der Wegspuren weglässt, dann kommen dort auch nicht mehr Leute hin als vorher. Könnte auch sein, dass es mit einer Steigerung der im Internet veröffentlichen Geheimtipps auch dazu kommt, dass die Leute sich noch mehr verteilen...die Alpen sind groß, dann bleibts auch ruhig.

Meine Erfahrung an abgelegenen oder verborgenen Zielen ist, dass dort in der Regel Einheimische hingehen. Da nun seit gut 10-15 Jahren im Internet Touren in größerem Ausmaß veröffentlicht werden, kann man meist nur einen unwesentliche Erhöhung der Frequentierung beobachten (klar in Relation gesehen natürlich nicht, wenn statt 10 nun 20 da sind ist die Steigerung immerhin 100%, im nächsten Jahr sinds dann 25, womit die Steigerung wieder deutlich abnimmt). Und meist sind die "Internet-Bergsteiger" auch eh immer die gleichen, ein kleiner Kreis der ein bisschen Touren-Ping-Pong spielt, die große Masse wird dadurch nicht angezogen. Klar sollte kein Einheimischer gezwungen sein, seine geheimen Wege preiszugeben, allerdings dürfte er für eine Veröffentlichung auch nicht geächtet werden.

Für das Forum hier wäre eine gesperrte Sektion eine mögliche Lösung. Auf diese hätten dann nur Gleichgesinnte  Zugriff, das Zugangskriterium könnte bspw. der Wohnort sein oder die Tourenliste.
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Offline Alpenspezi

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Re: verlassen - verwachsen - verfallen
« Antwort #4 am: 04. Okt 2015 - 09:46 Uhr »
Ich hab mal irgendwo gelesen (denke das war die Zeitschrift "Panorama" des DAV) dass zwar immer mehr Leute in den Bergen unterwegs sind diese sich aber auf immer weniger (Mode)Gipfel konzentrieren.

Oft sind Steige ja auch nur deshalb wenig frequentiert und geraten in Vergessenheit weil sie nicht besonders attraktiv, zu lang, zu steil oder sonstwas sind und, ganz schlimm, keinen Handyempfang haben. Kleine, verwachsene Pfade werden immer nur wenige Individualisten gehen (wollen). Veröffentlichungen in Foren oder auch in gedruckter Form werden da meiner Meinung nach nichts ändern.
Als Beispiel kann da gut der Ostgrat auf die Ammergauer Kreuzspitze herhalten. Dieser alte, einfache (teils weglose) Steig wird sogar im AV-Führer als sehr interessant erwähnt. In der Kompasskarte ist der Pfad (im unteren Teil) sogar noch punktiert eingezeichnet. Ich halte ihn für den landschaftlich schönsten Anstieg auf diesen, ich glaub man kann ihn auch durchaus als Modeberg bezeichnen, überhaupt. Aber wer geht da? Kein Mensch. Der Pfad wird veilleicht noch von Jägern benutzt, verwildert aber immer mehr.

Viele Leute (die breite Masse) die heute in die Berge gehen suchen doch oft gar nicht die Einsamkeit wie vielleicht der typische alpic.net-User. Vielmehr ist künstliche Action (Klettersteige, Hängebrücken, Flying Fox usw.) oder einfach nur Fun gefragt. Das bieten solche Steige nicht. Gott sei Dank!
« Letzte Änderung: 04. Okt 2015 - 09:48 Uhr von Alpenspezi »
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Offline Schorsch_KFB

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Re: verlassen - verwachsen - verfallen
« Antwort #5 am: 04. Okt 2015 - 09:52 Uhr »
Ganz schwierige Frage: Ich denke, dass der Großteil der Bergsteiger trotzdem namhafte und hohe Gipfel ansteuern wird, als die Geheimtipps, egal wie viel davon veröffentlicht wird. Und irgendwelche Exoten dazwischen haben zum Teil bis heute noch keine Beschreibung, z.B. der Rotkopf im Gebiet der Muttekopfhütte. Und verhindern kann man das eh nicht, da die Seiten mit Wanderbeschreibungen wie Pilze aus dem Boden schießen. Was mich ein bißchen nervt, ist der Alpenverein mit seiner Touren-Sammlerei auf der alpenvereinaktiv-Seite.

Wenn ich allein sein will, dann kann ich in der Hornbachkette eigentlich - außer Urbeleskar-, Bretter- und Klimmspitze, fast jeden Gipfel ansteuern. Und im Lechtal ist es doch genauso: Die meisten Gipfel sind recht einsam. Im Allgäu ist das natürlich schwieriger, weil da einfach noch viel mehr Leute unterwegs sind. Aber einsame Gipfel gibts da trotzdem, siehe Schänzlespitze.
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Offline Lampi

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Re: verlassen - verwachsen - verfallen
« Antwort #6 am: 05. Okt 2015 - 21:50 Uhr »
da die Seiten mit Wanderbeschreibungen wie Pilze aus dem Boden schießen.
Und dann gibt es noch Open Street Map - und ganz schön viele Leute, die beim Wandern den GPS mitlaufen lassen.
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Offline Schorsch_KFB

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Re: verlassen - verwachsen - verfallen
« Antwort #7 am: 05. Okt 2015 - 21:55 Uhr »
Und dann gibt es noch Open Street Map - und ganz schön viele Leute, die beim Wandern den GPS mitlaufen lassen.

Mit sowas arbeit ich noch nicht - aber da gibts sicher noch viel mehr, als ich mir vorstell.  :-\
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Offline andy84

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Re: verlassen - verwachsen - verfallen
« Antwort #8 am: 08. Okt 2015 - 15:00 Uhr »
Zitat
Für das Forum hier wäre eine gesperrte Sektion eine mögliche Lösung. Auf diese hätten dann nur Gleichgesinnte  Zugriff, das Zugangskriterium könnte bspw. der Wohnort sein oder die Tourenliste.

Ich find den Vorschlag von Kauk echt gut.
Hab auf einigen meiner Touren auch schon alte Wege gefunden die es auf den Karten nicht mehr gibt und die einem ganz neue und oft sehr interessante Varianten bieten.
Es wäre wirklich sehr schade wenn solche Wege komplett verfallen würde. Die paar Einheimischen welche diese Wege noch benutzen reichen leider nicht aus um einen solchen Weg intakt zu halten.
Und für solche Wege interessieren sich eh nur wenige Leute, wie schon mehrfach erwähnt springen die meisten doch eh auf den bekannten Wegen auf die immer gleichen Wege.
Vielleicht lässt sich ja wirklich was in diese Richtung zusammen unternehmen, fänd ich ne klasse Geschichte.

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Offline Frank72

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Re: verlassen - verwachsen - verfallen
« Antwort #9 am: 08. Okt 2015 - 23:53 Uhr »
> Meine persönliche Meinung ist, dass wir Einheimische schon das Recht besitzen,
> bestimmte Pfade, Spuren und Steige  "für uns" zu behalten und nicht für die "Masse"
> preisgeben müssen.

Ja genau, und dann sterben irgendwann die letzten Einheimischen weg, kein Mensch kennt die Pfade, weil sie immer so super "geheim" gehandelt wurden, und dann sind sie weg. Schau Dir ruhig mal mein Speibenkaes-Projekt auf meiner Homepage an. Ein ganzes Netz von Wegen, die vor 150 Jahren existierten, ist vollstaendig verschwunden und ich habe viele Tage gebraucht, um die vorhandenen Reste zu finden und zu dokumentieren. Im Grunde genommen ist es da schon zu spaet, selbst wenn man noch auf Pfadspuren laeuft, die lassen sich nach Jahrzehnten ohne Begehung nicht mehr freitrampeln. Der Pfad oberhalb des Staffelgrabens laesst sich vermutlich durch etwas haeufigere und im Notfall ein oder zwei Drahtseile noch "retten".

Aus diesem Grund veroeffentliche ich alles, was ich an undokumentierten Pfaden finde, so ausfuehrlich, dass es nicht mehr vergessen bzw. nicht gefunden werden kann. Und zwar fuer alle ohne gesperrte Sektion o.ae. Und nur durch solche Veroeffentlichungen koennt "ihr Einheimische" auch mal auf Pfaden laufen, die nicht nur rund um euren Wohnort geheim gehalten werden. Ich weiss ja nicht, wo Du wohnst, aber ich glaube kaum, dass Du zugleich Einheimischen-Geheimtipps fuer den alten Weg auf der Suedseite des Kaisertals, fuer die Wege im Speibenkaes oder bei Eschenlohe die Routen durchs Archtal oder ueber den Mineckergrat kennst (fuer die letzten beiden gab es vor meinen Berichten tatsaechlich keine Dokumentation). Ausser Du hast 3 Wohnorte.

Wer seine Pfade geheim haelt, tut das in meinen Augen nur aus einem Grund: Ein egoistisches "das gehoert nur mir, da will ich keine Fremden haben", das stark an die Einstellung vieler Jaeger erinnert, die auch den Wald fuer sich alleine haben wollen. Wer so denkt, hat dann eigentlich auch nicht das Recht, einsame Pfade in anderen Gebieten zu gehen.

Und dass sich durch ausfuehrliche Beschreibungen, sogar inkl. *zensiert*ensicherer Anleitung um Ausdrucken und mitnehmen, keine Touristenstroeme auf vorher unbekannte Gipfel waelzen, kann ich sogar eindeutig am Beispiel des Roten Stein bei Vils nachweisen, wo unsere Kinder vor dreieinhalb Jahren ein Gipfelbuch "gestiftet" haben (weil wir aufgrund einer Beschreibung im festivaltours-Forum diesen Einheimischen-Geheimtipp-Berg besteigen konnten). Gerade erst waren wir wieder mal oben und von den 50 Eintragen (also 1.2 Eintraege pro Monat, wobei es im Winter natuerlich eine Pause gibt...), haben 12 darauf verwiesen, dass sie die Tour aufgrund unserer Webseite unternommen haben. Also 12 Besucher mehr in dreieinhalb Jahren! Ja mei, den Gipfel muessen wir dann wohl schliessen! Die einheimischen Vilser trauen sich schon gar nicht mehr hinauf bei den ganzen Touristenhorden!
Zugriffe auf unsere Beschreibung des Roten Steins gab es uebrigens in der Zeit ueber 3.500! D.h. 0.3 Prozent der Leute, die den "Geheimtipp" auf unserer Seite angeschaut haben, sind dann auch ueber den Jaegersteig und das steile, weglose Gelaende auf den Gipfel gestiegen.

Ich bitte um Entschuldigung, wenn mein Ton zu harsch ist und ich an Dir stellvertretend fuer alle die anderen Geheimhalter meinen Frust loswerde, aber als Unterstuetzer von Seiten wie Manfred Brombas Pfadsammlung etc. regen mich diese ganzen Geheimhaltungsaposteln wirklich furchtbar auf. Wenn ich da nur an das Getue um den Aufstieg im Suedhang des Pendling denke, der in einem "Ich weiss, dass es da einen einheimischen Geheimtipp gibt, und ich kenn ihn auch, aber ich sag ihn nicht weiter"-Beitrag gipfelte!
Passt nur auf, dass wir nicht irgendwann die Schilder in der U-Bahn abschrauben und den Weg zur Allianz-Arena geheim halten, wenn da mal ein Laenderspiel stattfindet und die Einheimischen aus dem Bergland dahin wollen...

cu,
Frank

P.S.: Um nicht nur zu schimpfen und unfreundlich zu sein (tut mir leid...), sondern auch etwas Konstruktives beizusteuern: Ich weiss nicht, ob hier im Forum schon bekannt ist, dass man im Bayernatlas saemtliche alten Wanderkarten bis zurueck in die 50er Jahre finden kann. Da sind also alle jemals verzeichneten Pfade wiederzufinden. Wie das geht, hab ich als Kommentar unter Kristians Blogeintrag beschrieben, kann es aber auch gerne hier nochmal posten.