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Fritz Kasparek - Ein Leben für die Berge  (gelesen 4478 mal)

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Offline Lampi

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Fritz Kasparek - Ein Leben für die Berge
« am: 06. Jan 2009 - 19:14 Uhr »
Ich habe erst die erste Hälfte durch, aber die Schilderungen erscheinen aus heutiger Sicht wirklich haarsträubend. Also bitte nicht als Kletterlehrbuch ansehen  :o :-8)
Ein sehr lustiges Buch, obwohl die erste Auflage schon 70 Jahre alt ist.
Hinzu kommt die sehr wahrscheinlich erste fotografische Dokumentation eines Boulderwettkampfs. Ich habe leider nicht das Equipment, das im Übrigen sehr esthetische Bild halbwegs vernünftig zu digitalisieren, beim Abfotografieren des grobkörnigen S/W-Bildes auf Glanzpapier kommt nix Brauchbares raus:


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Offline horst

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Re: Fritz Kasparek - Ein Leben für die Berge
« Antwort #1 am: 09. Jan 2009 - 18:50 Uhr »
Sieht echt nach Bouldern aus:nur Spotter und Crashpad fehlen-aber soweit war man damals wohl noch nicht im equipment.

Gruß Horst
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Offline Lampi

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Re: Fritz Kasparek - Ein Leben für die Berge
« Antwort #2 am: 09. Jan 2009 - 19:49 Uhr »
Sieht echt nach Bouldern aus:nur Spotter und Crashpad fehlen-aber soweit war man damals wohl noch nicht im equipment.
Der Spotter hieß damals noch Hilfestellung (wie im Turnen). Der Landeplatz ist absolut lebensgefährlich und Crashpads gab es wirklich nicht. In Fontainebleau, wo bereits im 19.Jh gebouldert wurde, hat man hingegen Heuhaufen unter die Felsen gelegt. Mangels Heu geht das aber an der alten Haindlkarhütte nicht.
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Offline Nadja

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Re: Fritz Kasparek - Ein Leben für die Berge
« Antwort #3 am: 10. Jan 2009 - 15:51 Uhr »

... auf dem Foto klettert Kasparek barfuß, oder? :freak:
War das früher so üblich oder ist er ein Hardliner?

Gruß
Nadja
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Offline Kauk

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Re: Fritz Kasparek - Ein Leben für die Berge
« Antwort #4 am: 11. Jan 2009 - 10:56 Uhr »

... auf dem Foto klettert Kasparek barfuß, oder? :freak:
War das früher so üblich oder ist er ein Hardliner?

Gruß
Nadja


War wohl durchaus üblich...vorallem in den Anfangsjahren der Bergsteiger, als sie kein Geld für Kletterpatschen hatten. Und falls sie welche hatten, dann wurden sie getragen, bis sie vom Fuss fielen. Hab ich grad schön bei "Hermann Buhl - Achttausender drunter und drüber" gelesen.  ;)
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Offline Lampi

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Re: Fritz Kasparek - Ein Leben für die Berge
« Antwort #5 am: 12. Jan 2009 - 09:52 Uhr »
... auf dem Foto klettert Kasparek barfuß, oder? :freak:
War das früher so üblich oder ist er ein Hardliner?
1. Der Kaspareks Fritze war schon hart drauf.
2. Im Ernst: So gut waren die Kletterschuhe früher nicht, dass man damit hätte besser klettern können als barfuß. Fast alle frühen Sechser wurden barfuß erstbegangen, ebenso wie alle (heutigen) Siebener vor 1970 und Achter vor 1980
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