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Archivierung, Bildmaterial von Kamera auf PC  (gelesen 2242 mal)

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Offline oliver

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Archivierung, Bildmaterial von Kamera auf PC
« am: 13. Sep 2007 - 15:30 Uhr »
Wie werden die Original-Bilddateien von der Kamera auf den PC übertragen und dort abgelegt (especially allgaier)?
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Offline poohthewinnie

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Re: Archivierung, Bildmaterial von Kamera auf PC
« Antwort #1 am: 13. Sep 2007 - 16:47 Uhr »
Dateien werden mit dem Kabel übertragen;
Ich speichere die Dateien als originale Dateien in meinem Bergordner ab. Danach wandel ich sie zu 380 DPI Dateien um im Format ca. 13 x 18; eine weitere komprimierung wird noch für meinen Internetordner erstellt und so habe ich alles.
Originale
Bilder in der reellen Größe mit 380 DPI
Internetbilder

LG Pooh
« Letzte Änderung: 13. Sep 2007 - 18:39 Uhr von poohthewinnie »
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Offline oliver

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Re: Archivierung, Bildmaterial von Kamera auf PC
« Antwort #2 am: 14. Sep 2007 - 08:55 Uhr »
Dateiformat auf der Digitalkamera:

Bei höherwertigen Kameras (Digitale Spiegelreflexkameras) können digitale Bilder verlustfrei im Rohdatenformat (RAW - englisch für roh) gespeichert werden. Damit ein Bild mit einer Auflösung von zwei Megapixeln und drei Farben pro Pixel nicht sechs Megabyte (unkomprimierte Dateigröße) auf die Speicherkarte schreiben muss, wird es - wie bei gebräuchlichen Digitalkameras üblich - im verlustbehafteten Modus komprimiert und steht dann üblicherweise als JPEG-Format zur Verfügung.

Da für das Format der Rohdaten (RAW) kein etablierter Standard existiert (siehe auch Digital Negative), sind die Bilddaten unterschiedlicher Kamerahersteller und sogar unterschiedlicher Baureihen eines Herstellers untereinander meist nicht kompatibel und müssen vor der Betrachtung oder Bearbeitung mittels einer meist vom Kamerahersteller bereitgestellten Anwendung oder eines sogenannten Plug-ins für Bildbearbeitungsprogramme in ein Standard-Bildformat (meist TIFF oder JPG) konvertiert werden.

RAW-Daten werden auch als digitales Negativ bezeichnet. Ähnlich zur analogen Fotografie kann man davon ausgehend viele Parameter vor Erstellung der eigentlichen Bilddaten beeinflussen: Gammakorrektur, Weißabgleich, Helligkeit, Kontrast, Schärfe. RAW-Daten weisen aufgrund ihrer verlustlosen Speicherung keine Kompressionsartefakte auf. Ein weiterer wichtiger Vorteil ist der potentiell größere Farbumfang. Während JPEG-Bilder mit 8 Bit (= 256 Stufen) je Farbe gespeichert werden, liegen RAW-Daten in 12 Bit (= 4096 Stufen) oder sogar 14 Bit (= 16384 Stufen) vor. Die Bilder können somit unter Umständen in feinerer Farbabstufung vorliegen.

Freeware-Programm von Adobe zum Konvertieren von RAW-Daten in das einheitliche DNG-Format (Digital Negative):
DNG-Converter
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Offline Allgaier

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Re: Archivierung, Bildmaterial von Kamera auf PC
« Antwort #3 am: 14. Sep 2007 - 22:26 Uhr »
Hi Oliver,
ich fotografiere alle Bilder im RAW Format, es wird das original RAW und ein bearbeitetes jpg leicht komprimiert gespeichert, beide Bilddaten werden jeweils auf zwei usb Patten gesichert, die RAW´s dann am Jahresende noch zusätzlich auf DVD gebrannt.
Um die Datenflut in Grenzen zu halten bleiben nur die guten Bilder gespeichert.

Die originalen Dateien von der Kamera lese ich über einen Kartenleser aus, sie kommen dann in den Ordner "neue Bilder" werden dann umbenannt z.B. in "Krottenkopf_14092007_001", alle Bilder werdn per Stapelverarbeitung verschlagwortet z.B mit " Berge, 2007, Krottenkopf, Allgäuer Alpen, Sommer", usw.

Gruß
Robert
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