...Ausblick auf den Kessel, welcher der Klammspitze östlich eingelagert ist. Der erkennbare Steig zieht zu den Brunnenkopfhäusern hinaus...
...und hier noch eine Aufnahme des Gipfels der Großen Klammspitze (1924m), dem höchsten Punkt der heutigen Tour...
...beim Abstieg, bei welchem man ab und an vielleicht mal in den Fels greifen muss, habe ich dieses überdimensionale Felsenfenster entdeckt
... ...Ankunft bei den Brunnenkopfhäusern, im Hintergrund ist der Hennenkopf zu sehen. Nach dem Brunnenkopf das nächste Ziel der Tour...
...der Brunnenkopf ist nicht schwer, lediglich auf den letzten 20 Metern leitet ein Seilgeländer am schmalen Grat zum Gipfelkreuz hinaus...
...nachdem die lange Querung, vorbei an dem brüchigen Dreisäulerkopf, absolviert ist, zeigt ein Wegweiser den Aufstieg zum Hennenkopf an. Der Gipfel des Hennenkopfes liegt etwa 170 Meter über dem Quergangsniveau und ist leicht zu erreichen...
...beim weiteren Übergang gelangt man zum Laubeneck, welches man auf schmalem und teilweise abgebrochenem Steig unterhalb seiner eindrucksvollen Ostwand passiert. Danach folgt ein kurzer Aufstieg zum Latschenkopf. Von dort kann noch der hier im Bild gezeigte Teufelstättkopf "mitgenommen" werden...
...am Abstieg kommt man beim Pürschlinghaus (August-Schuster-Haus) vorbei. An dessen Terrasse gelangt man zum Quergang, welchem man bis zu einer Weggabelung folgt, um dann über den Weg Nr.232 zum Schloß Linderhof abzusteigen. Dort angekommen muss dann noch über den Forstweg zum Sägertalparkplatz zurückgelaufen werden.
Insgesamt wäre die Tour wohl besser auf 2 Tage aufzuteilen, da sie für einen einzelnen Tag schon sehr lang ist. Es müssen beinahe 30 Kilometer Wegstrecke zurückgelegt werden, da sind die fast 1600 Anstiegsmeter nur Nebensache.
Trotzdem war es eine sehr eindrucksvolle und vor allem nie langweilige Tour (einzig der Anstieg durch das Sägertal ist vielleicht etwas eintönig, wenn man ihn so wie ich schon kennt

). Ideal, wenn es auf den "höheren Bergen" schon heruntergeschneit hat
