Absolut herrlich!
Habe ich in meinen ersten Bergjahren auch gern gemacht. Da war nur unser nachtblinder JuMa-Leiter, der immer stundenlange Tobsuchtsanfälle bekam, wenn wir nicht 2 Stunden vor Beginn der bürgerlichen Dämmerung zurück waren. Dem war ums Verrecken nicht beizubringen, dass Dunkelheit auch nichts anderes ist als Abwesenheit von Licht

Mittlerweile kann ich es aber wieder genießen, vom Gipfel die Sonne untergehen zu sehen. Ich habe von Geburt einen eingebauten Restlichtverstärker. Bevor ich nichts mehr sehe, muss es schon stockfinster sein.
Noch viele schöne klare Winternächte wünsche ich mir (und Euch natürlich auch)