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Forum für Lechtaler, Allgäuer, Tannheimer, Ammergauer Alpen und Wettersteingebirge  |  Alpin  |  Sommer/Herbst in den Bergen (Moderatoren: Kalle, oliver)  |  Thema: Marchspitze (Versuch) mit Michael und Monika (Mimo) 0 Mitglieder und 1 Gast betrachten dieses Thema. « vorheriges nächstes »
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Autor Thema: Marchspitze (Versuch) mit Michael und Monika (Mimo)  (Gelesen 4483 mal)
Kalle
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d´r Jochtappar


« am: 10, Jul, 2006, 15:43:28 »

um sechs uhr starten wir in elbigenalp und gehen über die gibler alm hinein ins bernhardstal und zur zargenalpe. dort erst mal eine frühstückspause und danach weiter ins birgertal und über einen steilen graslatz empor zu den latschenfeldern im mittleren bereich. durch gassen hinauf bis auf die freien alpinen rasen unterhalb der hermannskarspitze bzw. des hermannskarturmes.

der steile gras- und gerölllatz im unteren bereich des birgertals

idylle im oberen birgertal

auf einer höhe von etwa 2080 metern trifft man dann auf die wegverzweigung, welche in östlicher richtung zur barth-hütte führen würde. wir jedoch steigen weiter auf (nördliche richtung) und queren kurz vor erreichen des birgerkares die schuttfelder unterhalb des hermannskarturmes um kurz darauf in eine kleine scharte (schafschartl) unterhalb der südabbrüche desselben zu gelangen.

unter den westwänden hindurch und in das hermannskar hinein. unser weg führt uns bald, die steiler werdenden schotterhalden querend, hinauf in richtung spiehlerscharte. über einen steilen, spärlich mit gras bewachsenen latz steigen wir zum schluss über schrofen in die 2370m hoch gelegene einschartung auf (trittsicherheit notwendig).

michael in der scharte unterhalb des hermannskarturms, im hintergrund links der große krottenkopf

blick von der spiehlerscharte über den zerborstenen westgrat hinauf zum gipfel der marchspitze

michael, mit einer wegbeschreibung der internetseite gipfelsuechtig.de bewaffnet, leitet uns zum wandfuss hinauf. hier beginnt erst mal eine suche nach der aufstiegsrinne. wir wollten schon fast aufgeben, da entdecke ich ein steinmännchen auf einem schrofen über uns. wir klettern also zu dem steinmandl hinauf und befinden uns nun in der geschilderten rinne. über geröll und schotter erfolgt der weitere aufstieg in eine kleine einkesselung, welche etwas unterhalb des westgrates von zwei steilrinnen fortgeführt wird. das problem dabei ist nur, dass man um die richtige aufstiegsrinne zu erreichen, über eine scharfe felsnase aufsteigen bzw. diese überklettern muss. michael und monika sind schon etwas umständlich in der rinne angelangt, nur ich stehe auf der felsrippe und versuche in die steilrinne aufzusteigen.

etwas nervenaufgerieben suche ich auf der anderen wandseite tastend nach einem geeigneten griff, was allerdings nicht gelingen will. michael will mich an der hand hinüber ziehen, ich kann mich aber nicht überwinden meinen einzigen (richtigen?) griff los zu lassen Tongue Undecided ich würde also an der schlüsselstelle der tour scheitern... ist ja nicht das erste mal Lips Sealed ich erkläre michael und monika, dass ich unten in der scharte auf sie warten werde, da machen die beiden aber auch kehrt... wegen dem herannahenden wetter...  Undecided Tongue

schon wieder am zurückweg in richtung scharte (unterhalb des hermannskar-turmes), es hat inzwischen zu regnen begonnen

hinter dem birgerkar erhebt sich die marchspitze (2610m)

etwas geknickt, steige ich hinter den beiden durch die geröllrinne hinunter. "warum konnte ich mich nur nicht überwinden, den schritt zu machen?", frage ich mich... war es wegen dem äußerst morschen gestein? wegen der herannahenden dunklen wolken? keine ahnung, es ging jedenfalls nicht... hinauf wär ich ja vielleicht gekommen, aber wie herunter? "sch....!"

rasch steigen wir in die spiehlerscharte ab und von dort hinunter zum weg, welcher das hermannskar quert. trotz des einsetzenden regens, machen wir erstmal brotzeit im windschatten eines großen felsbrockens. später wandern wir dann wieder über die scharte unterhalb des hermannskarturmes zurück. an der geländekante des birgerkars vorbei bis zu jener stelle, an welcher der düsseldorfer weg von der marchscharte heranzieht. über einen leicht zu gehenden quergang durch fels hinauf auf den geländerücken und weiter durch das wolfebnerkar und hinunter zu der barth-hütte (2129m).

ankunft an der barth-hütte

auf der hüttenterrasse lassen wir den tag trotzdem noch gemütlich ausklingen. monika und michael bleiben über nacht auf der hütte, ich jedoch steige noch nach elbigenalp ab, da ich ja morgen leider schon wieder zur arbeit muss Undecided

blick zurück zur barth-hütte und der wolfebnerspitze, hoch über dem wolfebnerkar

idylle am abstieg

fazit: wieder einmal bin ich an meine grenzen gestossen. im av-führer ist der aufstieg zwar mit einem IIer angegeben, aber diese eine stelle kam mir eher wie ein IIIer oder zumindest eine II+ vor Roll Eyes. ansonsten eine schöne tour mit sehr schönen ausblicken auf die größten gipfel der allgäuer alpen.

lange und anstrengend (6 stunden von elbigenalp bis zum umkehrpunkt auf 2480m höhe!), weitere 2 1/2 stunden für den weg zur barth-hütte und nochmal über 2 stunden für den abstieg nach elbigenalp (gesamt über 10 stunden bei 1700 metern gesamtanstiege!).
« Letzte Änderung: 12, Jul, 2006, 20:23:57 von kalle » Moderator informieren   Gespeichert

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flosaa
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« Antworten #1 am: 10, Jul, 2006, 16:21:51 »

hi kalle,

ärger dich nicht.  Grin deine entscheidung war auf alle fälle die richtige. stell dir vor, du kämpfst dich rauf, hast aber schon im hinterkopf, dass du da auch wieder runter musst.  Lips Sealed Lips Sealed Lips Sealed

ich war gestern wieder auf der gaichtspitze und beim abstieg richtung hahnenkamm bin ich auf dem nassen stein ausgerutscht und unsanft auf dem popo gelandet!  Shocked Shocked  danach war ich so verunsichert, dass ich mich auch überwinden musste, wieder weiter abzusteigen. klingt zwar lächerlich, bei so einer "pippi-fax"-stelle, aber wenn man ein leichtes panikgefühl verspührt, ist´s aus mit der gelassenheit!  Undecided Undecided Undecided
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Kalle
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d´r Jochtappar


« Antworten #2 am: 10, Jul, 2006, 16:33:46 »

Zitat von: flosaa
stell dir vor, du kämpfst dich rauf, hast aber schon im hinterkopf, dass du da auch wieder runter musst.

...genau das ist das problem. da ist die tour dann auch kein genuss mehr! wenn man sich am berg unwohl fühlt, ist es um so schwerer sich für solche aktionen zu motivieren Undecided

wo bist du denn gestürzt? in der rinne von der gaichtspitze runter?
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flosaa
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« Antworten #3 am: 11, Jul, 2006, 08:43:12 »

nicht direkt gestürzt, sondern einfach auf dem nassen fels ausgerutscht. hab grad noch die seilsicherung grapschen können, sonst wär´s eher a bissl "unguat" gwesen!  Tongue Tongue Tongue
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Max
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Aufm Noppaspitz


« Antworten #4 am: 11, Jul, 2006, 09:36:34 »

Kalle, mach dir keinen Stress! Das Bergsteigen soll Spaß machen! Klar ärgert es einen wirklich, wenn man umkehren muss, aber die Marchspitze ist nun mal ein richtig Großer in den Allgäuer Alpen - da kann es schon mal passieren, dass man einen zweiten Anlauf braucht. Ich halte das für wahre Größe, wenn man umkehrt - vorallem sah das Wetter bei euch auch nicht so gut aus! Ich für meinen Teil brauchte auch zwei Anläufe, damit ich auf die Urbeleskarspitze raufkomm. Beim ersten Versuch war ich zwar erst 16, aber immerhin.
Also, Kopf hoch und beim nächsten Mal wirds hinhauen. Denk an die Wetterspitze, da hatts auch erst im zweiten Versuch geklappt...

Gruß, Max
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BERG STEIL !


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« Antworten #5 am: 11, Jul, 2006, 11:03:46 »

Die Reife scheint doch ein kleines Problem zu sein, warum muss ich mich ärgern wenn ich einen Gipfel nicht erreiche, egal aus welchem Grund auch immer?
Beim Rucksack-Symposium auf der Zugspitze hat Hans Kammerlander über sein Leben in kleinem, privatem Kreis geplaudert und auch über die Problematik seiner letzten Expidition. Er hat auch über das Heranreifen gesprochen, er erzählte Horror geschichten aus seiner Jugend, doch diese Zeiten sind längst vorbei. Er ärgert sich nicht mehr wenn ein Gipfel nicht bezwungen wurde. Nach der Frage welche Ziele er in seiner Zunkunft verwirlichen will meinte er nur: "Nicht solche  wie Messner, mir reicht es wenn ich mit 80 noch meinen Hausberg auf dem Wanderpfad erreiche, in nächster Zukunft werden halt die Wände leichter und die Gipfel nicht mehr so hoch. Bergsteigen ist aber meine Leidenschaft und eventuell meine Berufung, Wüsten- und Polwanderungen sind nichts für mich!"
Nach fast diesem Motto gehe ich auch in die Berge, es ärgert mich nicht wenn ich die Säuling Südostwand nicht schaffe, auch nicht wenn ich an der Geiselstein Nordwand umkehren muss, es freut mich aber wenn ich auf einem Gipfel mit Freunden hocken kann, egal ob 1500 Meter oder 6000 Meter. Was ich nicht mag und worüber ich mich schon mal aufrege sind Gipfel voller Leute Angry
Kalle Du hast noch 1000 und viele mehr an Gipfel vor Dir, Überschreitungen warten in allen Ecken des Lechtals, in der Madau und den anderen Täler sind noch viele Wege nicht begangen, weil sie eventuell für extrem Kletterer zu leicht sind, zu lange Anmarschwege haben, oder im Anstieg zu viele Latschen stehen oder?Huh Cheesy
Auf ein Neues und auf einen Neuen!!!

Egon
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charly
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« Antworten #6 am: 11, Jul, 2006, 13:15:23 »

hallo... altersbedingter , genussbergsteiger - das bin ich  Grin Daumen  Grin

ich habe zweimal , wegen falscher anmarschtaktik , und wegen mangelnder begleitung , die Dremelspitze zwar angegangen , aber bei dem schönen rastplatz - mit Tiefblick , meinen rucksack geöffnet , brotzeit gemacht , und bin abgestiegen .....

zum 50 ger , haben dan meine Lechtal - Tour - Freunde - mich mitgenommen , es war eine genusstour ......mit null schwierigkeit , und angst . und so handhabe ich das auch weiterhin !

meine grenzen sind in mir , und werden nicht von der berglust gesteuert , sondern vom überlebenstrieb !

mit dem Egon - ganz überaschend - im Beile zu sitzen , und die gegend zu geniesen , das ist mir lieber - als mit 20 am Hochvogel zu stehen , und mir das gerede anhören zu müssen , wie-was-wer...wie toll  gemacht hat !

einsame gipfel , sichere pfade , und viel genuss ....

und ärgern musst du dich nicht ..Kalle ! .... man-n macht nur das , was sicher erscheint , und da liegen eben die grenzen offtmals etwas anders !

es gibt soviele berge , die können wir eh nie alle besteigen  Grin

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ich muss nicht .....ich darf , auf die berge !
livocatra
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« Antworten #7 am: 11, Jul, 2006, 14:01:24 »

@ kalle: Den Worten von Florian, Max, Egon und Charly habe ich eigentlich nichts mehr hinzuzufügen. Ich bin sowieso eher der Genießertyp als einer, der die ultimative Herausforderung sucht. Im Zweifelsfall drehe ich lieber um (meine Regel Nr. 1) und NIE mehr werde ich versuchen, einer Rothaarigen zu imponieren (Regel Nr. 2). Du weißt schon, was ich meine.. Undecided
« Letzte Änderung: 11, Jul, 2006, 14:39:47 von rps » Moderator informieren   Gespeichert
Kalle
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d´r Jochtappar


« Antworten #8 am: 11, Jul, 2006, 15:41:07 »

natürlich habt ihr recht... bei mir ist es oftmals so, dass das ganze schon in einer art "wettkampf" auszuarten scheint... Tongue aber ich muss ja niemandem was beweisen Daumen

früher bin ich eigentlich nur genußtouren gegangen. selten einmal eine tour, in der ein Ier vorkam. am liebsten alles normales gehgelände, das maximal etwas anspruchsvoller war, aber halt immer ohne klettertechnische schwierigkeiten...

...ich muss noch lernen, es dort oben als "newbie" etwas langsamer anzugehen Grin Wink

Zitat von: rps
und NIE mehr werde ich versuchen, einer Rothaarigen zu imponieren (Regel Nr. 2). Du weißt schon, was ich meine..

...ja, ich weiß Grin Wink
« Letzte Änderung: 11, Jul, 2006, 15:42:59 von kalle » Moderator informieren   Gespeichert

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Mimo
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« Antworten #9 am: 12, Jul, 2006, 10:59:58 »

Schöner Bericht Kalle klatschen klatschen!!!

So ein Bericht ließt sich doch fast interessanter als eine gelungene Gipfelbesteigung!!!

An den Antworten sieht man, dass da in jedem Bergsteigerherz ein großer Bedarf ist sich mit diesem Thema auseinanderzusetzen - uns hat die Tour großen Spaß gemacht und wir freuen uns durch diesen Grenzgang dem Webmaster so nah gekommen zu sein!!

Mi&Mo
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Ozzy
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« Antworten #10 am: 12, Jul, 2006, 13:03:09 »

Hallo Kalle,
also ich würde mir da keinen großen Kopf machen, ich bin auch schon oft umgedreht!
Es ist nicht das Wichtigste irgendwo unbedingt hochzukommen!
Der Bergsteiger, der am ältesten wird ist der Beste.
Vielleicht versuchst Du es auch mal mit einem Klettertraining im Klettergarten, das würde Dich bestimmt sicherer machen.
Gruß
Ozzy  Grin Grin Grin
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« Antworten #11 am: 12, Jul, 2006, 21:09:34 »

Hoi Kalle!
Bin am gleichen Tag mit Hans zum Bergwerkskopf gegangen. Wir haben jedoch unsere ursprünglich Route die Spiehlerroute sausen gelassen - zu nass - dann sind wir sozusagen den Normalweg der eigentlich keiner ist gegangen. Wenn ich da kein Seil dabei gehabt hätte dann wären wir ziemlich sicher umgekehrt. Weil da oben ist es wie bei Alice im Wunderland - Was du angreifst bewegt sich!!! Cheesy
Wie du weist bin ich auch nicht gerade der Umdreher - Aber wenns nicht sein will dann gehts das nächste mal. Überhaupt machen wir die Marchspitze nächsten Winter! Da ist das alles einfacher. Da machst du einen Helikopter über diese böse Stelle!! Daumen Hans und ich waren auch noch nicht oben. Also dann bis zum Wochenende. Da wartet eine Fünfgipfelüberschreitung bis dann bei 2884 m RZGRKG fertig ist!!

Gruss much
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Kristian
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« Antworten #12 am: 14, Jul, 2006, 17:18:30 »

Zitat
Überhaupt machen wir die Marchspitze nächsten Winter! Da ist das alles einfacher.

Das ist oft so. An der Marschspitze habe ich allerdings Zweifel. Der Normalweg ist NW seitig und häufig abgeweht, also liegt da selten viel Schnee und mit wenig Schnee könnte das ganze recht heikel werden.

Ebenso ist der Zustieg durch Bernhardtal u.u recht probelmatisch. In einer Zweitagestour  läßt sich dieser allergdings vermeiden.

Könnte mir auch vorstellen, daß im Winter der Südgrat vorteilhaft ist, da dieser am üblichen Winterübergang Kemptner-Barthhütte anfängt.

Jöchelspitze  Rothornspitze, Bernhardtal und Aufstieg zur Marchspitze und weiter zur Barthhütte.
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jimbobkeli
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« Antworten #13 am: 19, Nov, 2007, 13:04:46 »

Die guten kehren um, die Schlechten kommen nicht wieder. Den Spruch hat mir mal der Klaus aus Madau (Bergasthaus Hermine) gesagt wie wir an der Leiterspitze wieder heimgegangen sind. Ist als weiser Spruch haften geblieben. Aber die Marchspitze wollt ich mir 2008 schon gern aus der Nähe anschauen.
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hartl
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« Antworten #14 am: 19, Nov, 2007, 19:53:43 »

Die guten kehren um, die Schlechten kommen nicht wieder.

Oder, frei nach Luis Trenker: Das wichtigste am Bergsteigen ist, das man(n) alt wird !
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