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Forum für Lechtaler, Allgäuer, Tannheimer, Ammergauer Alpen und Wettersteingebirge  |  Alpin  |  Sommer/Herbst in den Bergen (Moderatoren: Kalle, oliver)  |  Thema: Grubach- und Saldeinerspitze 0 Mitglieder und 1 Gast betrachten dieses Thema.
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Autor Thema: Grubach- und Saldeinerspitze  (Gelesen 8547 mal)
Kalle
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d´r Jochtappar


« am: 24, Aug, 2006, 16:16:18 »

von vorderhornbach zunächst über einen fahrweg (narrenfeld lt. av-karte) in nordöstliche richtung. nach etwa fünf minuten zweigt ein steig nach links in den wald hinauf ab. bald an einer quellfassung vorbei geht es eine weile in mäßiger steigung bis zum brennboden und hinauf in richtung sattele. an der wegverzweigung "grubachspitze oder grubachspitze über karle" habe ich den direktanstieg verfolgt, welcher steil über stark verwachsenes gelände emporzieht, sich aber bald wieder zurücklegt.

der anstieg in richtung sattele führt durch schöne wälder

über kleine böden und durch latschengassen gegen südwesten und dem gipfelaufbau entgegen. zuletzt nochmal den etwas steileren gipfelaufschwung hinauf und unter einem vorgipfel (welcher eigentlich der höchste punkt der grubachspitze zu sein scheint) hindurch und zum gipfelkreuz. tolle ausblicke ins lechtal, hinüber zur hornbachkette und den nahestehenden gipfeln der roßkargruppe. im nordwesten die vilsalpseegruppe mit geißhorn, rauhhorn, kugelhorn, steinkarspitze, lachenspitze und lailachspitze. vis á vis der grubachspitze fällt der blick auf die felsbewährte saldeinerspitze.

ausblick ins untere lechtal gegen reutte

nach der ausgiebigen gipfelschau geht es dann zunächst über den aufstiegsweg zurück bis zu einem größeren stein, auf welchem drei pfeile aufgemalt sind. einmal der anstieg zur grubachspitze über den direktweg nach oben und unten und dann noch der steig über das karle, welchem ich jetzt folge. von dem geländerücken erfolgt ein kurzer abstieg an dessen flanke und parallel zu dem rücken vorerst über einen zarten steig hinunter. später folgt ein quergang durch die latschen hinüber fast bis zum sattele, der einsattelung zwischen der saldeinerspitze und dem schnatterbachkopf.

ausblick hinüber zum elmer muttekopf (links) und der grasbewachsenen pfeilspitze

bei dem versuch auf den westgrat der saldeinerspitze über eine latschengasse zu gelangen bin ich gescheitert. etwas links des sattele versuchte ich über eine (scheinbar) ausgeholzte gasse hinauf zu kommen. vergeblich! immer wieder im dickicht hängenbleibend verwarf ich dieses vorhaben und besann mich der langgezogenen geröllrinne südlich des westgrates. also wieder zurück hinunter ins sattele und hinunter zu der auffälligen rinne.

gesteinsfaltung unmittelbar am gipfel der grubachspitze

blick hinunter nach vorderhornbach

zunächst immer an der abbruchkante der rinne aufsteigend, drängten mich die latschen nun zusehends ins innere der rinne. so kämpfte ich mich meter für meter durch das teils sehr feine geröll und es war wie ein waten durch eine zähflüssige masse. zudem wurde die rinne immer steiler und ich konnte die stöcke nun endgültig wegpacken und durch das ausgewaschene bett der rinne über einige sehr brüchige rippen emporklettern. mir fiel dann gleich wieder der ausspruch von much, "alice im wunderland" ein. alles was man anfasste zerbrach oder war alles andere als vertrauenswürdig.

blick vom gipfel der grubachspitze hinüber nach westen zur stallkarspitze

vorsichtig nahm ich so stufe um stufe und bald konnte ich den aufstieg über steiles, aber normal gangbares gelände fortsetzen. immer wieder hangelte ich mich an ein paar latschen, die mir helfend ihre "hände" reichten, nach oben und gelangte dann endlich auf den westgrat der saldeinerspitze. doch was war das? an einem felsblock weiter westlich konnte ich eindeutig eine markierung ausmachen! sollte hier herauf etwa tatsächlich ein weg führen?

die saldeinerspitze; links die ausgeprägte schuttrinne, welche mir als aufstieg diente

vorerst machte ich mich daran übere den grat hinüber zum gipfel der saldeinerspitze zu gelangen. über teils brüchiges geschröf und dann wieder einem ganz kleinen steiglein geht es in ein paar minuten zu dem markierungsrohr. daneben steht ein etwas mickriger zaunpfahl, der vielleicht einmal als gipfelkreuz gedient hat...? allerdings ein wirklich dürftiges kreuz, falls dem tatsächlich so sein sollte Roll Eyes nordwestlich ist das schwarzwassertal in seiner gesamten länge einsehbar und ich kann auch das dach der eibleshütte erkennen. vielleicht war es aber auch das der hassenteufelhütte? so genau weiß ich das nicht, da ich leider noch nie in dem tal war Undecided

ausblick aus der schuttrinne zurück zur grubachspitze (direkt dahinter die klimmspitze der hornbachkette)

beim stöbern im gipfelbuch stelle ich fest, dass ich der 10. besucher dies jahr bin. einen eintrag von egon aus dem jahr 2005 kann ich auch entdecken und scheinbar hat er die selbe aufstiegsroute wie ich gewählt, ebenfalls die steile schuttrinne. nun aber wieder weiter, da es sonst zu spät wird. bin ich doch erst um etwa 13 uhr von vorderhornbach los und die versuche einen weg über den westgrat der saldeinerspitze zu finden hatten ebenfalls eine menge zeit gekostet, es war ja mittlerweile schon nach 18 uhr.

gipfelblick von der saldeinerspitze hinunter ins untere lechtal

zurück über den grat möchte ich mir die markierung einmal genauer ansehen, denn die vorstellung wieder über diese steile, brüchige rinne hinunterklettern zu müssen behagt mir nicht wirklich (obwohl es sicherlich gehen würde!). also verfolge ich die spur, welche von der markierung wegführt und entdecke tatsächlich wieder markierungen. immer begleitet von einem "hauch" von steig... den man eigentlich nur mit sehr viel fantasie so nennen kann Wink trotzdem ist der abstieg wesentlich angenehmer, als er es vermutlich in der rinne gewesen wäre. über viele kleine serpentinen geht es einige meter nach unten, dann führt der pfad über eine abschüssige, etwas breitere rinne unter ein paar schrofen hindurch hinauf auf die kante des westgratfortsatzes.

eintragung von egon im gipfelbuch der saldeinerspitze vom 17. mai 05, er und sein kollege walter sind auch durch die steile rinne aufgestiegen

bei längerer trockenheit dürfte das eine ziemlich haarige angelegenheit sein, wenn alles hart ist und man keine tritte schlagen kann. da aber in letzter zeit doch einige regenfälle für einen weicheren untergrund gesorgt hatten, war es auch kein allzu großes problem dort hinüber zu kommen. man muss halt voll konzentriert sein! an der kante angelangt wird es wieder einfacher und vorbei an ein paar felstürmen führt der pfad steil durch eine ausgeholzte latschengasse in richtung sattele hinab. tatsächlich war ich nur einige meter von der richtigen latschengasse bei meinen ersten aufstiegsversuchen gescheitert. vom sattele aus gesehen kommt die richtige gasse rechts herunter und versuchte mein glück knapp links des sattele.

gipfelblick zu grubachspitze (links) und stallkarspitze, dahinter die hornbachkette

in der senke unterhalb des sattele angekommen begutachtet ich das gelände und stellte fest, dass man ohne ortskenntnis so gut wie keine chance hätte diesen "einstieg" zu finden. darüber hinaus möchte ich bemerken, dass eine besteigung der saldeinerspitze wirklich nur von erfahrenen berglern durchgeführt werden sollte, schon allein wegen der steilheit des geländes und der brüchigkeit des felses an diesem berg. von der nötigen orientierungsgabe und der nötigen schwindelfreiheit und trittsicherheit einmal abgesehen, die man ja dann auch noch braucht.

von dem kleinen tal aus führt bald eine halbwegs ausgeprägte spur nach rechts den hang hinauf und schon ist man wieder auf dem markierten steig, welcher durch zwei kleine täler zu der wegverzweigung führt und im weiteren verlauf zurück hinunter nach vorderhornbach.

fazit: der aufstieg zur grubachspitze ist als "mittel" von der schwierigkeit her zu bezeichnen, vor allem wegen dem etwas rutschigen und schmierigen schlußanstieges kurz vor dem gipfel (ansonsten leicht!). vom anstieg her aber nicht sonderlich interessant.

ganz anders die saldeinerspitze... wenn man den steig ersteinmal gefunden hat, ist es wirklich ein lohnender anstieg über steiles und anspruchsvolles gelände. hätte man nur die rinne als aufstiegsvariante, sähe die sache anders aus, dann wäre es nämlich nur eine ziemliche schinderei. aber so wurde daraus doch noch eine genußvolle angelegenheit Daumen wenn auch nicht ganz unschwierig...
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livocatra
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« Antworten #1 am: 24, Aug, 2006, 17:06:01 »

Wirklich interessanter Tourbericht! Die Saldeinerspitze hat mich auch schon angelacht, als ich gegenüber auf der Schwarzhanskarspitze und der Stanzacher Pleisspitze war. Den Foto-Bericht von Egon habe ich letztes Jahr auch mit großem Interesse studiert.
« Letzte Änderung: 24, Aug, 2006, 17:14:59 von rps » Moderator informieren   Gespeichert
Max
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Aufm Noppaspitz


« Antworten #2 am: 24, Aug, 2006, 17:38:43 »

Hallo Kalle,

klasse Bericht! Mich fasziniert die Saldeiner auch ungemein, da sie doch zu den eigenständigsten Bergen in den Allgäuer Alpen gehört und einen schönen Blick übers Lechtal bietet.
Eine Frage hätte ich noch: Wenn ich am Sattele steh und die rechte Lastschengasse nehme, fallen mir dann die Markierungen gleich auf bzw. findet man den Weg auch von unten?

Gruß, Max
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Kalle
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d´r Jochtappar


« Antworten #3 am: 24, Aug, 2006, 17:46:38 »

@Max

von unten sieht man vorerst keine markierungen... ich hab extra den "eingangstunnel" fotografiert um später wieder hin zu finden!

ich hänge mal das bild unten an...

zur orientierung: der tunnel beginnt etwa 50 meter vor erreichen des sattele

bild 1: eingang der latschengasse rechts des liegenden baumes

bild 2: fünf meter unterhalb des einganges zur gasse fällt dieser baum mit den "warzen" auf


* CIMG5601.jpg (60.15 KB, 413x550 - angeschaut 1356 Mal.)

* CIMG5602.jpg (55.41 KB, 413x550 - angeschaut 1416 Mal.)
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Aufm Noppaspitz


« Antworten #4 am: 24, Aug, 2006, 17:54:58 »

Super!

Mit der Hilfe der Bilder sollte die richtige Gasse schon gefunden werden...

Gruß, Max
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charly
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« Antworten #5 am: 24, Aug, 2006, 18:34:01 »

das nenn ich service  Grin

wegen so einer stelle - die schwer auffinbar ist - sollte doch so eine Tour nicht in einen höheren gefahrenbereich geraten  ?

eine kleine markierung ....an dem baum -----> nach oben ?
und alles währe einfacher .....
oder wir machen mal eine TOUR ...und stellen das irgendwie richtig ...
muss ja keine steig  + großer tafel sein ...zwei drei Punkte ..und du gehst eh richtig  !

jedenfalls  sind wir nun ...dank Kalle ...voll im bilde   Grin Daumen
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Aufm Noppaspitz


« Antworten #6 am: 24, Aug, 2006, 18:59:37 »

@ Charly,

dass ist glaube ich ganz bewusst so gemacht, dass da kein Pfeil da ist - so will man mögliche Aspiranten "aussieben" Ist z. B. an der Öfner genauso, da geht die Markierung erst nach der Scharte los und man muss die ersten paar Meter wissen, wo es lang geht...

Gruß , Max
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d´r Jochtappar


« Antworten #7 am: 24, Aug, 2006, 20:06:14 »

glaube auch, dass man die besucherzahl so ein bißchen steuern will... oder besser gesagt, nur demjenigen mit dem nötigen hintergrundwissen den zugang ermöglichen möchte...
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« Antworten #8 am: 24, Aug, 2006, 20:47:38 »

wer will ....da aussortieren ...Jäger ?
ansonsten kann da keiner intersse daran haben !
ein alter steig ... der  vor 100 jahren irgendwann..und irgendwo eingezeichnet war - das bedeutet  nach österreichischem recht - zugang für jeden - auf unbeschränkte- zeit - nicht nur für JÄGER !
dieser steig war früher markiert ...wurde aber aus Obigen gründen - bewusst nicht mehr ausgeschnitten - und markiert .......

alte AV karten müssten da auskunft geben ?
ob ich falsch liege ...oder recht habe  Huh
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Kalle
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d´r Jochtappar


« Antworten #9 am: 24, Aug, 2006, 21:19:27 »

man muss aber dazu sagen, dass eine markierung im unteren bereich des weges (nicht des "einstieges") schwierig ist, da keine steine oder felsen herumliegen. einzig an den abgeschnittenen latschenästen findet sich hier und dort mal ein roter punkt... was im unteren bereich aber sowieso egal ist, da man aus der latschengasse gar nicht auskommt.

einzig der "einstieg" ist also nicht markiert Tongue

ps: was ich noch sagen wollte, das habe ich im ersten teil der beschreibung vergessen... es gibt schlangen in der latschengasse Grin ich bin auf eine getroffen, aber leider konnte ich den foto nicht schnell genug zücken Tongue

die war nicht groß, nur etwa 30cm lang und etwa daumendick... grau und zwei? "bänder" am rücken... muss mal googlen um welche schlange es sich handeln könnte Huh
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Hawkeye
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Der mit dem süssen schwarzen Vogel ;-))


« Antworten #10 am: 24, Aug, 2006, 21:35:03 »

Tolle Tour und ein klasse Bericht  Daumen

Zu möglichen Wegen auf die Saldeinerspitze

Ich zitiere mal aus dem AVF Allgäuer, Auflage von 1979

Der selten besuchte Schrofenkegel...ist wohl am unschwierigsten auf einem Jagdsteig zu erreichen, der vom Schwarzwassertal "Beim Herrgott", 1136m abzweigt und dem Südostkamm entlang ein gutes Stück emporführt. Später den Pfad verlassend und über den Nordostgrat zum Gipfel. 2 1/" Std, I

Mehr steht zum ganzen Berg nicht im Buch.
In einer AV-Karte von 1980 sind nicht mal Steigspuren zum Gipfel eingezeichnet.
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datschigs Grüssle



80 Millionen Deutsche können nicht bergsteigen.
Wir können es auch nicht, aber wir versuchen es wenigstens.
http://www.sektion-alpen.net/
Kristian
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« Antworten #11 am: 24, Aug, 2006, 21:54:06 »

Zitat
die war nicht groß, nur etwa 30cm lang und etwa daumendick... grau und zwei? "bänder" am rücken... muss mal googlen um welche schlange es sich handeln könnte

In frage kommen die Schlingnatter und die Kreuzotter. Beide sehen sich auf dem ersten Blick ähnlich, da die Schlingnatter das Muster der Kreuzotter immitiert.(So die die Schwebefliege die Wespe immitiert)

Die Färbung der Kreuzotter ist ungemein vielfältig. Typisch ist nur ein mehr  oder weniger starkes, schwarzes Zackenband auf dem Rücken. Dass man aber nicht sieht, wenn der Rest der Schlange auch schwarz ist.

Auch die ist in der Regel harmlos. Man sieht sie häufig im Gebirge. Seltsamer Weise besonders häufig am Giebel-Salober-Grat.

In Frage kann auch noch die Blindschleiche kommen. Das ist aber keine Schlange sondern eine Eidechse ohne Beine.

Vermutlich wars aber eine Schlingnatter.



Zitat
[Der selten besuchte Schrofenkegel...ist wohl am unschwierigsten auf einem Jagdsteig zu erreichen, der vom Schwarzwassertal "Beim Herrgott", 1136m abzweigt und dem Südostkamm entlang ein gutes Stück emporführt. Später den Pfad verlassend und über den Nordostgrat zum Gipfel. 2 1/" Std, I/quote]


Den Steig gibt es nicht. Man kann vom "Hergott" einfach dem Grat folgen.
An der Baumgrenze biegt man kurz links ab und gealngt auf eine kleine , grasige Ebene, in Mitten dichtestem Latschendschungel. Mit etwas Suchen findet man eine Gasse, duch welche man ohne "Boschenkriecherei" zurück zum NO Grat kommt der zum Gipfel führt.

Um zum Beginn des Grates zu gelangen, kann man vom Bichelstein leicht anstiegend queren, was den Talhatscher erspart. Der Anstieg ist aber völlig weglos.
Zum Abstieg empfiehlt sich dann Kalles Geröllrinne.
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Kalle
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d´r Jochtappar


« Antworten #12 am: 30, Aug, 2006, 18:42:35 »

@Kristian

du hast recht, ich hab nochmal bei google nach schlingnattern gesucht und die sieht ihr wirklich sehr ähnlich bzw. bin ich überzeugt eine schlingnatter gesehen zu haben Daumen
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BERG STEIL !


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« Antworten #13 am: 31, Aug, 2006, 22:42:50 »

Wie Kalle schon im Gipfelbuch festgestellt hat sind wir auch die Rinne aufgestiegen, es ist eine rechte Schinderei und nicht unbedingt empfehlenswert. Wer gerne so was macht dem kann ich schönere Schotterrinnen empfehlen. Eine eventuelle Ersatzrinne für die Saldeinerspitze ist der etwas schwierigere Aufstieg von Hinterhornbach über den nordgrat und Nordwand auf die Klimmspitze.
Ein paar Bildchen von der Saldeinerspitze und der Schotterrinne findet ihr hier:
http://www.sy-binna.de/bergtouren/touren2005/saldeinerspitze/001saldeiner.html
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Mark vom Wanderpfa.de-Team ;-)


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« Antworten #14 am: 11, Sep, 2006, 10:06:08 »

Hi Kalle,
klasse Tour, steht auch recht weit oben auf unserer Wunsch-Liste. Vielen Dank auch für die tollen Bilder und Hinweise. Habe auch schon mehrfach die tolle Beschreibung und Bilder auf Egons Seite studiert.
Gruß Mark
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Menschen die auf Berge wandern, verknüpft ein unsichtbares Band
Und es fühlt Einer mit dem Andern: Im Herzen sind sie nah verwandt.
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