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Forum für Lechtaler, Allgäuer, Tannheimer, Ammergauer Alpen und Wettersteingebirge  |  Alpin  |  Sommer/Herbst in den Bergen (Moderatoren: Kalle, oliver)  |  Thema: Bretterspitze und Verbindungsgrat Gliegerkarspitze (Bilder) 0 Mitglieder und 1 Gast betrachten dieses Thema.
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Autor Thema: Bretterspitze und Verbindungsgrat Gliegerkarspitze (Bilder)  (Gelesen 6892 mal)
Kalle
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d´r Jochtappar


« am: 29, Okt, 2006, 10:29:28 »

eigentlich sollte es ja die urbeleskarspitze werden, doch schon beim parken des autos beim alpengasthof adler in hinterhornbach, wurde mir erklärt, dass schon einige gäste von vereisten stellen am aufstieg zur urbeleskarspitze berichtet hätten. ich machte mich trotzdem auf den weg, wollte sehen wie weit ich komme und bei nichtgelingen halt auf die bretterspitze ausweichen.

die tour zur bretterspitze hatte ich ja schon einmal ende juni 2004 unternommen. schon als ich um die geländekante unterhalb des kaufbeurer hauses kam, konnte ich eine person dabei beobachten, wie sie zur urbeleskarspitze aufsteigen wollte. bald bemerkte ich, dass das aber kein aufsteigen war, sondern vielmehr ein suchen nach einer aufstiegsmöglichkeit. mal rauf, dann wieder hinunter, ein paar meter in die gipfelschlucht hinein und wieder heraus. so gelangte ich durch das urbeleskar an den wandfuss hinan und die person dort oben kam schon wieder herunter.

ich ersparte mir eigene erkundungen und querte gleich in das kar unterhalb der bretterspitze hinüber. über den normalanstieg marschierte ich über die schwärzer scharte hinauf zum gipfelkreuz. schon beim aufstieg war mir die weiter westlich gelegene gliegerkarspitze aufgefallen. nach kurzer gipfelrast entschloss ich mich den übergang über den westgrat hinüber zur tiefergelegenen gliegerkarspitze anzugehen.

teilweise auf dem grat und dann wieder in den steilflanken einige gratköpfe umgehend, stieg ich ein gutes stück ab. doch ist der fels auch hier (wie fast in der ganzen hornbachkette) sehr brüchig und mir wird die sache als solo-aktion doch etwas zu brenzlig und ich kehre wieder um. insgesamt gesehen sind an dem von mir begangenen gratstück etwa stellen im II. schwierigkeitsgrad zu bewältigen (als vergleich nehme ich hierbei die anstiege zur holzgauer wetterspitze und dem gimpel).

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bild 1: ausblick aus dem kar unterhalb der bretterspitze auf die doppelgipfelige gliegerkarspitze

bild 2: in der schwärzer scharte zweigt der enzensperger weg zur barth hütte ab, im hintergrund die urbeleskarspitze


* brettersp_01.jpg (63.92 KB, 652x435 - angeschaut 1995 Mal.)

* brettersp_02.jpg (85.63 KB, 435x652 - angeschaut 2001 Mal.)
« Letzte Änderung: 11, Mai, 2008, 12:21:46 von Kalle » Moderator informieren   Gespeichert

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Kalle
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d´r Jochtappar


« Antworten #1 am: 29, Okt, 2006, 10:32:10 »

bild 3: ausblick auf den westlich gelegenen teil der hornbachkette

bild 4: blick vom verbindungsgrat zur gliegerkarspitze, rechts des gipfels die höfats


* brettersp_03.jpg (90.24 KB, 652x435 - angeschaut 1976 Mal.)

* brettersp_04.jpg (94.78 KB, 435x652 - angeschaut 1941 Mal.)
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d´r Jochtappar


« Antworten #2 am: 29, Okt, 2006, 10:33:54 »

bild 5: rückblick auf den bereits absolvierten gratabschnitt (in richtung bretterspitze)

bild 6: wieder zurück am gipfel der bretterspitze mit ausblick auf die gegenüberliegenden lechtaler alpen


* brettersp_05.jpg (79.11 KB, 652x435 - angeschaut 1938 Mal.)

* brettersp_06.jpg (51.37 KB, 652x435 - angeschaut 2202 Mal.)
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d´r Jochtappar


« Antworten #3 am: 29, Okt, 2006, 10:36:14 »

bild 7: gipfelschau hinüber zum hochvogel

bild 8: rückschau vom kaufbeurer haus hinauf zur gliegerkarspitze (rechts) und dem von der sonne beschienenen verbindungsgrat


* brettersp_07.jpg (50.77 KB, 652x435 - angeschaut 1871 Mal.)

* brettersp_08.jpg (27.1 KB, 652x435 - angeschaut 1854 Mal.)
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« Antworten #4 am: 29, Okt, 2006, 10:37:29 »

bild 9: am abstieg; in der bildmitte der langgezogene rücken des kanzberges und rechts im hintergrund der kleine und große wilde


* brettersp_09.jpg (56.33 KB, 652x435 - angeschaut 1820 Mal.)
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Max
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« Antworten #5 am: 29, Okt, 2006, 11:36:24 »

Hey Kalle, geniale Bilder!

Nochmals zur Tour. Es ist besser, den Bretter-Westgrat im Aufstieg zu machen, da du nämlich zweimal in den Südflanke ausweichen musst. Ich empfand den Grat aber im Aufstieg gut machbar und eine geniale Genusskletterei. Im Abstieg und noch dazu solo kann das natürlich wieder anders sein...

Gruß, Max
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"Weise ist nicht, wer viele Erfahrungen macht, sondern wer aus wenigen lernt, viele nicht machen zu müssen."
Karlheinz Deschner
Kalle
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d´r Jochtappar


« Antworten #6 am: 29, Okt, 2006, 11:39:51 »

tja, rauf hatte ich auch keine probleme  Grin aber runter ist in der tat etwas ganz anderes...  Tongue Wink
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Max
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Aufm Noppaspitz


« Antworten #7 am: 29, Okt, 2006, 11:42:12 »

tja, rauf hatte ich auch keine probleme  Grin aber runter ist in der tat etwas ganz anderes...  Tongue Wink

Du bist aber schon über den Normalweg rauf oder - tja klar! Du warst aber dann nicht in der Scharte zwischen Glieger und Bretter oder?

Gruß, Max
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Karlheinz Deschner
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d´r Jochtappar


« Antworten #8 am: 29, Okt, 2006, 11:45:51 »

Zitat
Du warst aber dann nicht in der Scharte zwischen Glieger und Bretter oder?

eben nicht ganz... ich bin vom gipfel der bretterspitze über den westgrat in richtung gliegerkarspitze abgestiegen und habe dann aber etwa 5 minuten vor erreichen des tiefsten punktes der scharte wieder kehrt gemacht und bin wieder aufgestiegen. zur bretterspitze selbst bin ich über den normalweg, ja.
« Letzte Änderung: 29, Okt, 2006, 11:53:37 von kalle » Moderator informieren   Gespeichert

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much
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« Antworten #9 am: 29, Okt, 2006, 11:55:03 »

Hoi Kalle!

Im Winter auch ein coole Tour!

Waren gestern beim Australien Vortrag im VZ.
Das war so ziemlich der beste Vortrag den ich je gesehen habe.
Alles digital mit deren eigenen Anlage kombiniert mit Digifilmen.
Einfach grandios.
Schau heute noch um 17.00 ins VZ die Bilderausstellung an.
Was machst du.

Gruss much

Bild. Abfahrt vom Gipfel im April 2002


* ggk.jpg (60.4 KB, 427x700 - angeschaut 1762 Mal.)
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Kalle
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d´r Jochtappar


« Antworten #10 am: 29, Okt, 2006, 12:07:29 »

Zitat
Schau heute noch um 17.00 ins VZ die Bilderausstellung an.
Was machst du.

von welchem thema handelt denn die bilderausstellung heute um 17 uhr?

zur skiabfahrt von der gliegerkarspitze: auf welcher seite seid ihr denn da abgefahren? nach süden richtung lechtal?
« Letzte Änderung: 29, Okt, 2006, 12:10:36 von kalle » Moderator informieren   Gespeichert

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« Antworten #11 am: 29, Okt, 2006, 12:54:40 »

Die Abfahrt geht in den Kessel wo man auch auf die Bretterspitze aufsteigt.


Wegen Abends.
Die bringen kurze Vorführungen von Vereinsmitglieder!

gruss much
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Kalle
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d´r Jochtappar


« Antworten #12 am: 11, Mai, 2008, 12:19:36 »

Zitat
Hier ein Bericht der Bretterspitze vom 30. Juni 2004, und ich noch als ziemlich unerfahrener Bergtourist unterwegs...


Schon von weitem fallen die Gipfel der Hornbachkette einem jeden, der von Reutte kommend ins Lechtal fährt, ins Auge. Heute will auch ich einmal eine Tour auf einen dieser Felsriesen versuchen und wähle die Tour von Hinterhornbach über das Kaufbeurer Haus auf die Bretterspitze.

Ich mache mich also an einem wunderschönen Morgen vom Talgrund in der Nähe des "Gasthof Adler" auf. Über eine Brücke geht es über den Hornbach und danach weiter an den weidenden Kühen vorbei, nach rechts in den Wald hinauf. Ein Wegweiser zeigt schon die Richtung mit "Kaufbeurer Haus und Enzensperger Weg". Nach wenigen Metern läuft der kleine Steig schon direkt in den Wald hinein, welcher dann eine angenehme Kühle spendet.

Ausblick vom Aufstieg zurück hinunter nach Hinterhornbach

Bald treffe ich auf einen Forstweg, welchem ich für einige Meter folge. Erneut weist ein Wegweiser zum Kaufbeurer Haus. Von nun an
geht es im Zickzack auf einem kleinen Steiglein steil durch den Wald empor. Vor allem im unteren Bereich geht es immer wieder durch kleine Jungwälder. Mit zunehmender Höhe fällt der Verlauf des Steiges immer alpiner aus. Stetig tauchen Wegstücke auf, auf welchen man die Hände zur Unterstützung braucht.

Schon bald macht sich auf der gegenüberliegenden Talseite die imposante Gestalt des Hochvogels "breit". Auffällig ist an diesem Gipfel seine enorme Wuchtigkeit mit welcher er über dem kleinen Örtchen Hinterhornbach thront.

Kaufbeurer Haus

Der Weg zum Kaufbeurer Haus entpuppt sich in der Zwischenzeit als wahres Kleinod. Wie aus einem "Hans Ernst-Roman" entsprungen, zieht sich der Steig an Birken, Kiefern, Latschen und Alpenrosen vorbei in die Höhe. Nach etwa zwei Stunden ist dann erstmals das Kaufbeurer Haus zu erblicken. Weitere 20 Minuten später stehe ich dann vor dem Gebäude, welches nur für DAV-Mitglieder mit dem DAV-Schlüssel zugänglich ist.

Ich mache erst einmal Rast und schaue mir die umliegende Bergwelt und das Hornbachtal genauer an. Unterhalb meines Zieles, der Bretterspitze, liegt noch viel Schnee im sogenannten Urbeleskar. Die gleichnamige Spitze befindet sich links neben der Bretterspitze und fällt vor allem durch ihre schroffen Abstürze, welche unüberwindlich wirken, auf. Tatsächlich ist die Urbeleskarspitze nicht gerade einfach zu bewältigen, wie ich schon aus mehreren Tourenführern herausgelesen habe.

Blick hinüber zur Höfats

Nach meiner Rast geht es nun erst einmal weiter in das Kar hinein. Schon bald treffe ich auf die ersten Schneereste. Am Anfang kann ich die kleineren Schneefelder noch umgehen, jedoch liegt unter den Abstürzen der Bretterspitze noch eine geschlossene Schneedecke vor mir. Ich wage den Aufstieg trotzdem und komme auch gut über die große Schneefläche voran. Nun zieht sich ein weiteres, kleineres Schneefeld unter die Felsen hinauf. Hier sieht die Sache anders aus, da hier das Gelände sehr steil ist und ich im Falle eines Abrutschens unweigerlich über die Felsen der Rampe hinunterstürzen würde.

Mit einem etwas mulmigen Gefühl quere ich den Abhang und erreiche dann endlich den Durchstieg. Über felsiges Gelände geht es hinauf zu der Schwärzer Scharte. Hier führt der Weg nun durch eine einzige Schotterhalde und der Aufstieg gestaltet sich daher recht mühsam. Doch schon bald erreiche ich doch die Scharte und es folgt noch der kurze Aufstieg zum Gipfel. Am Gipfelrücken werden dann noch ein paar mal die Hände für den Aufstieg benötigt. Ansonsten ist der Gipfel ohne weitere Probleme zu erreichen.

Gipfelblick über die Lechtaler hinein zu den Ötztaler Alpen (Bildmitte die Wildspitze)

Eigentlich habe ich vor gehabt über den Enzensperger Weg nach Häselgehr abzusteigen, allerdings blockiert eine riesige Schneewehe den Einstieg zum Steig und so muss ich den selben Weg, den ich heraufgekommen war auch wieder runtergehen. Das trübt mein Gipfelglück nun gewaltig. Ich habe noch keinerlei Erfahrung mit dem Abstieg über so steile Schneefelder und schon gar nicht die richtige Ausrüstung dafür.

Ich bin nun doch etwas nervös und halte mich am Gipfel nur wenige Minuten auf, steige wieder über die Schwärzer Scharte ab und komme wieder zum Durchstieg. Schon die erste Felsnase am Durchstieg wird ein kniffliges Unterfangen und ich brauche sicher 5 Minuten bis ich diese erste Hürde überwunden habe. Das Gestein ist hier sehr brüchig und daher kann ich fast nirgendwo einen vernünftigen Halt finden.

Ausblick zum gegenüberliegenden Hochvogel

Irgendwie schaffe ich es dann doch den Felsen zu umgehen und nun kommt auch schon das obere, steile Schneefeld. Ich versuche zunächst den Tritten vom Aufstieg zu folgen, was allerdings nicht wirklich funktioniert. So stapfe ich eine neue Spur und komme bald zu einer kleinen Rinne, die mich schon zuvor einige Nerven gekostet hatte. Die Rinne ist hart und es ist fast nicht möglich, hier einen vernünftigen Tritt zustande zu bringen. Prompt rutsche ich auch schon ab und ich hänge nur noch auf meine Stöcke gestützt. Mühsam kann ich nach der Schrecksekunde aber doch noch Fuß fassen und mich aus der misslichen Lage befreien.

Mit reichlich Herzklopfen geht es nun weiter. Das sich ständig Schnee in meine Schuhe einfüllt und diese bald patschnass sind, ist momentan zweitrangig. Ich versuche nur so schnell wie möglich aus der steilen Flanke heraus zu kommen. Nach etwa 10 nervenaufreibenden Minuten habe ich es dann geschafft und das untere Schneefeld liegt jetzt noch vor mir. Da dies aber bei weitem nicht so steil ist wie das obere, gehe ich doch schon wesentlich entspannter.

Beim Abstieg

Weitere 20 Minuten später ist auch dieses "Problem" gelöst und ich kann wieder auf vertrautem Fels meinen Weg fortsetzen. Zur Hütte ist es nicht mehr weit und endlich kann ich auch wieder die Aussicht vollends auf mich wirken lassen, ohne von einem unguten Gefühl belastet zu sein. Ich bin heute um eine Erfahrung reicher geworden und werde künftig auf jeden Fall solche Schneefelder meiden.

Wieder am Kaufbeurer Haus angekommen, muss ich erst einmal meine Füße ein wenig trocknen lassen und genieße noch ein kleines Sonnenbad. Danach geht es wieder über den schönen Steig hinunter nach Hinterhornbach.

Höhendifferenz: 1525m
Charakter: Zum größten Teil unschwierig, am Gratstück zwischen Schwärzerscharte und Gipfel sollten ein paar mal die Hände zu Hilfe genommen werden
Gehzeiten: 7 bis 8 Stunden
   
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Die_Grenzgaenger
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Josch und Sasa am Gipfelkreuz vom Wilden Mannle


« Antworten #13 am: 28, Sep, 2008, 20:18:32 »

Heute waren wir endlich auch mal auf der Bretterspitze. Bei eisigen Temperaturen und Schnee kurz nach dem Kaufbeurer Haus sind wir in 3,5 Stunden zum Gipfel aufgestiegen.
Ein paar Mutige haben auch die stellenweise vereiste Urbeleskarspitze besucht.  Nein
Der Aufstieg zur Bretterspitze war trotz Schnee und etwas Vereisung gut machbar.  Cheesy

Die_Grenzgaenger


* Kaufbeurer Haus mit Bretterspitze rechterhand.jpg (41.28 KB, 568x426 - angeschaut 1127 Mal.)

* Blick von der Schwärzerscharte zur Gliegerkarspitze.jpg (65.98 KB, 426x568 - angeschaut 1114 Mal.)
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Wer nähere Informationen zu den von uns geschilderten Touren benötigt, möge doch eine PN an uns richten.

"Heute ist die gute alte Zeit von Morgen" (Karl Valentin)
Michi
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Cimon della Pala


« Antworten #14 am: 02, Okt, 2008, 20:39:05 »

Hey Kalle, geniale Bilder!

Nochmals zur Tour. Es ist besser, den Bretter-Westgrat im Aufstieg zu machen, da du nämlich zweimal in den Südflanke ausweichen musst. Ich empfand den Grat aber im Aufstieg gut machbar und eine geniale Genusskletterei. Im Abstieg und noch dazu solo kann das natürlich wieder anders sein...

Gruß, Max
Servus Max,
ich denke man muss nie in die Südflanke ausweichen eher in die Nordseite und sonst ist es besser man bleibt direkt am Grat.
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