Klettersteigfestival Innsbruck

4 Normalwege um die Düsseldorfer Hütte und eine Zugabe am Flüela-Pass  (gelesen 812 mal)

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Offline Kauk

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Das Wetterschicksal hat mich dieses Mal etwas weiter in den Alpen verteilt. Weil am Samstag (15. Juli) in den Ostalpen noch ungeeignetes Bergwetter herrschte, ich aber unbedingt an diesem Tag starten wollte, musste ich mir eine Alternative überlegen. Südlich des Hauptkamms sollten die Bedingungen für vier Tage stabil sein, so dass ich dort zu suchen begann. Recht schnell landete ich bei der Düsseldorfer Hütte (2721 m) in den Ortleralpen, deren umliegende Gipfel durch das bekannte Buch Leichte 3000er - Die 99 schönsten Touren mit Weg schon eine Weile auf meiner Wunschliste standen, aber immer wieder aus dem Blickfeld gerieten. Insofern erleichterte mir die Wetterentwicklung die Entscheidung und ich entschied mich spontan dort hin zu fahren. In aller Ruhe bestieg ich den Kleinen Angelus (3318 m), Großer Angelus (3521 m), Tschenglser Hochwand (3375 m) und Vertainspitze (3545 m). Bei der Rückfahrt gönnte ich mir eine Nacht auf dem Flüela-Pass und bestieg am Morgen noch schnell das Flüela Schwarzhorn (3146 m).

Die Düsseldorfer Hütte (2721 m) ist durchaus einen Besuch wert, außerhalb von Wochenenden (und je nach Ferienzeit) wohl auch eher mäßig frequentiert, was Übernachtungsgäste angeht. Vom Zaytal aus hat man einen wunderbaren Blick auf das Dreigestirn Ortler - Zebru und Königsspitze! Die Hütte wird von der jungen Familie Reinstadler sehr besucherorientiert in 4. Generation geführt. Nachdem der Samstag ausgebucht war, hatte ich die weiteren beiden Nächte nach Abreise aller Gäste mein 9er-Lager für mich, die neuen Gäste wurden jeweils auch auf eigene Räumlichkeiten verteilt, TOP! Halbpension für 41€ im Lager, dabei 3-Gänge Abendmenü (italienische Variante mit Primi und Secondi und damit auf jeden Fall sättigend!) und Frühstück (Vinschgauer und Brötchen, Müsli-Büffet). Frühstückszeit richtet sich nach den Gästewünschen!
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Offline Kauk

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Hüttenaufstieg und Kleiner Angelus
« Antwort #1 am: 25. Jul 2017 - 00:26 Uhr »
  • Tag 1: Hüttenaufstieg und Kleiner Angelus (15. Juli) T3+, L
Der Hüttenaufstieg zur Düsseldorfer Hütte erfolgt von Sulden (1860 m), das man abzweigend von der Stilfserjoch-Passstraße erreicht. Für Hüttengäste gibt es beim Haus Alpenfriede einige Parkplätze. Am Ortseingang ein kostenpflichtiger Parkplatz, weiter oben gegenüber dem Hotel Post eine große kostenlose Parkfläche und ein wenig weiter Hinweisschilder aufs Haus Alpenfriede bzw. den Hüttenparkplatz. Alternativ kann man beim Kanzellift parken und diesen für die Auffahrt zur Kanzel (2348 m) nutzen.

Ich bin vom Hüttenparkplatz über den ausgeschilderten Weg zur Hütte aufgestiegen. Er führt zunächst nah am engen Talboden neben dem Zaybach aufwärts, bei der Wegkreuzung P.2252 weitet sich das Gelände dann und man steigt über zwei Karschwellen zur Hütte (2721 m).

Nachdem dieser Aufstieg recht zügig gestaltet werden kann, bleibt noch genügend Zeit, sich einem der umliegenden Gipfel zu widmen. Nachdem im oben genannten Buch das Hintere Schöneck zwar als Gipfel genannt wird, es aber meiner Meinung nach keinen eigenständigen Gipfel darstellt, gelangte der Kleine Angelus in mein Blickfeld. Was vor einigen Jahren noch eine kleine Gletschertour dargestellt hat, kann inzwischen von erfahrenen Alpinisten recht problemlos begangen werden. Hierzu geht es hinter der Hütte der Beschilderung/Markierung nach in Richtung Tschenglser Hochwand bzw. Zayjoch. Die Markierung ist gelb gehalten und immer wieder trifft man auf Steinmänner. So wandert man eine ganze Weile ins hinterste Zaytal, recht bald im Moränen-Schotter bis zum Kleinen Angelusferner, an dessen Fuß sich ein Gletschersee ausgebildet hat. Hier dann entweder auf den Gletscher oder in Aufstiegsrichtung links die Seitenmoräne entlang. Ich bin direkt auf den Gletscher, dieser ist dieses Jahr bereits aper, wenig Altschnee liegt in den gut sichtbaren Spalten. Die eine oder andere Spalte schien mir breit genug zum hineinstürzen, so dass bei zweifelhafter Schneeauflage durchaus noch Vorsicht geboten ist! Am Beginn und oben raus ist das Eis steil (wohl um 30°) und somit sind Steigeisen und Pickel kein Luxus. Dem Eis folgt man bis zu einem Felsriegel, der durch Felsblöcke linkerhand gut überwunden werden kann. Danach geht es blockig weiter ins Zayjoch (3224 m), von hier könnte man nach Norden die Schafbergspitze (3306 m) besteigen, es sei ein IIer, sieht aber arg brüchig aus. Nach Süden geht es über einen einfachen Blockgrat (I) gegen den Kleinen Angelus, später verflacht das Gelände und man folgt schwachen Pfadspuren zum Gipfel des Kleinen Angelus (3318 m) mit marodem Gipfelbuchkasten. Der Gipfel bietet eine gute Übersicht über das Gebiet und die weiteren Tourenmöglichkeiten. Abgestiegen bin ich auf dem gleichen Weg zur Hütte.

Offline Kauk

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Großer Angelus
« Antwort #2 am: 25. Jul 2017 - 00:31 Uhr »
  • Tag 2: Großer Angelus (16. Juli) T4, I-II, K A/B(C)

Der Große Angelus ist einer der hohen Wander-Dreitausender in den Ostalpen, von der Hütte beträgt der Höhenunterschied nur 800 Höhenmeter. Nachdem das Wetter am Sonntag den ganzen Tag stabil vorhergesagt war, will ich dies nutzen um in die große Höhe zu steigen. Wieder hinter der Hütte an den Zay Seen vorbei, aber noch vor der Bachquerung dem Wegweiser zum Gr. Angelus nach rechts folgen, dann meist flach durchs Moränengelände entlang von gelben Markierungen gegen den Nordwestgrat, den man über zwei steile Schotterhalden erreicht. Dann stellt sich eine gut 100 Meter hohe Steilflanke in den Weg. Der untere Abschnitt ist  dann auch kurz in der Art eines Klettersteigs (Schwierigkeit A, Stelle B obligat) versichert. Es gibt jedoch drei verschiedene Einstiege. Zunächst quert man rechts raus, sofort dann nach links die Markierungen auf gutem Steig empor und wieder rechts querend zum Stahlseil. Alternativ quert man vom Einstieg aus noch weiter zum sichtbaren losen Ende eines direkt nach oben ziehenden Stahlseils, diese Variante ist dann Klettersteig C und verflacht an der Stelle B. Oder am Einstieg C nochmal weiter raus nach rechts und über ein versichertes Band zur Stelle B. Von dieser Stelle dann noch etwas entlang des Stahlseils in Blockgelände. Ein Klettersteigset ist für erfahrene Berggänger nicht nötig, wer sich unsicher ist, sollte sich besser sichern. Im folgenden Blockgelände muss dann entlang von gelben Markierungen noch etwas gekraxelt werden (I-II), jedoch wenig ausgesetzt. Danach wird das Gelände wieder leichter und man folgt den Markierungen bis auf ca. 3200 Meter. Hier trifft man dann linker Hand auch auf den obersten Zayferner, die direkte Grathöhe ist eisfrei und je nach Altschnee problemlos auf einer Spur im Schutt empor zur SW-Schulter P.3483. Die letzten Meter dort hinauf sind dann wieder steiler und es beginnt Blockgelände, durch das es anhaltend zum Gipfel geht. Kurze Ier-Stellen müssen dabei überwunden werden, das Gelände ist etwas mehr ausgesetzt, ein Vorgipfel sieht wild aus, wird aber linkshaltend auf gutem Band problemlos umgangen. Auf dem Gipfel des Großen Angelus (3521 m) befindet sich eine einzigartige Gipfelkreuz-Konstruktion. Nominell waren es eher wenige Höhenmeter, die sich in dieser Höhe aber oberhalb von ca. 3100 Meter mit etwas Kurzatmigkeit bemerkbar machten, zumal die Höhenmeter der Vortags nicht spurlos an meinen Beinen vorübergingen. Nachdem ich diesen Tag auch zur Akklimatisation eingeplant hatte, ließ ich deshalb den sonnigen Nachmittag auf der Terrasse der Hütte ausklingen.

Offline Kauk

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Tschenglser Hochwand
« Antwort #3 am: 25. Jul 2017 - 00:36 Uhr »
  • Tag 3: Tschenglser Hochwand (17. Juli) T4, I

Eigentlich wollte ich über den Klettersteig auf die Tschenglser Hochwand, die Recherche im Internet ergab aber eine eher etwas vage und ungenau zuzuordnen Beschreibung der Schwierigkeit, meist war von C-D aber auch leichter, die Rede. Vermutlich habe ich auch die richtigen Informationen nicht gefunden. Jedenfalls weiß ich, dass mir Klettersteige die ein D in der Bewertung haben nicht liegen. Insofern ging ich schon etwas defensiv den bekannten Weg in hintere Zaytal um mir am Einstieg vorbei das ganze einmal anzuschauen. In der Tat sieht der Einstieg des unteren Abschnitts aus dem Jahr 2013 deutlich nach C-D aus. Darauf habe ich dann keine Lust und gehe auf dem Normalweg zum Zwischeneinstieg bzw. dem Einstieg von 2002. Hier will ich aber lediglich den Einstieg des ursprünglichen Otto-Erich-Steigs finden um diesen zu begehen, dieser existiert aber nicht mehr (Hüttenauskunft). Es finden sich deutlich verwachsene Pfadspuren am Einstieg, alte Markierungen und Haken...aber nichts was nach Steig aussieht. Laut Auskunft der Hütte ist der Steig demontiert. Daraufhin stieg ich den Normalweg über die geröllige Flanke empor. Das geht besser als es von unten aussieht, ist aber eher unangenehm. Die roten Markierungen leiten geschickt empor, oben braucht man im steilen Geröll auch eine gute Portion Trittsicherheit. Im Anschluss geht es über Blockgelände den Südwestgrat entlang, nicht schwieriger als am Gr. Angelus, aber der Fels ist von Natur aus eher glatt, bei Nässe also Vorsicht! Man überwindet einen Felsspalt mit einem weiten Schritt und gelangt dann zu einer glatten Platte, welche mit Hilfe von Versicherungen an einem Riss (I) überwunden wird. Dies ist harmloser als es von Fern den Anschein macht. Es folgt im Verlauf ein wulstiger Felsklotz über den Eisentritte hinweghelfen und am Gipfel nochmal eine Drahtseilpassage mit schmaler Querung (wenig ausgesetzt) und einem engen Riss zum großen Gipfelkreuz der Tschenglser Hochwand (3375 m). Besonders beeindruckend sind die Tiefblicke von hier oben in die 2400 Meter tiefer gelegene Talsohle des Oberen Vinschgaus. Der Abstieg über den teilweise rutschigen Untergrund auf den Talgrund des Zaytals erfordert nochmals volle Konzentration.

Offline Kauk

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Vertainspitze
« Antwort #4 am: 25. Jul 2017 - 00:40 Uhr »
  • Tag 4: Vertainspitze (18. Juli) T4

Die Frage nach der richtigen Route an der Vertainspitze kann einen schonmal zum Nachdenken bringen. Der NW-Grat sieht von der Hütte ziemlich abweisend aus und verlangt den III. Grad. Der Weg von der Angelusscharte über den Laaser Ferner sieht nicht erbaulich aus: Bruch im Abstieg und steiles Gletschergelände im Gegenanstieg zur Vertainspitze. Bleibt nur der Normalweg übers Rosimtal, dieser beginnt an der Hütte aber mit fast 400 Hm Verlust zur Kanzel-Bergstation hinab. Ich habe versucht den alten, gesperrten Weg in der Westflanke unter der Vertainspitze zu nehmen, da dieser kürzer und ohne Gegenanstieg erscheint. Da er aber an mehreren Stellen von beeindruckenden (und den Spuren nach zu urteilen immer noch aktiven) Felsstürzen verschüttet ist, verliert man durch die Balance-Akte dort wahrscheinlich alle Zeit und Kraft die man einsparen will. So gelange ich dann auf den Wanderweg und kurz darauf an eine Kehre, in der nur die Hütte angeschrieben ist und nicht wo es zur Kanzel geht. Zusätzlich macht mir eine Hochnebeldecke des nächtlichen Gewitters zu schaffen, ich sehe einfach nur max. wenige 100 Meter weit. Da ich ja aufwärts will, nehme ich diese Variante und komme zur Gipfelstation des vor 3 Jahren erbauten Rosimlifts, laut Karte etwas über der Kanzel. Zurück ist die falsche Richtung, also die Piste abwärts entlang der Schneekanonen, irgendwann muss ich zwangsläufig auf den Wanderweg ins Rosimtal treffen. Aus dem Internet weiß ich, dass es einen "oberen" Weg von der Kanzel geben muss, dieser quert die Piste als schwache Spur, in der Folge als deutliche Wanderwegspur ohne Markierungen und führt zum Rosimboden. Etwas oberhalb der Wegkreuzung mündet er auf den Wanderweg weiter ins Rosimtal. Hier deponiere ich den Großteil meines Gepäcks und wandere das wunderschöne, unberührte Tal nach hinten. Mehr und mehr steilt der gut angelegte und markierte Weg an und leitet ohne Probleme zum Rosimferner. Nach einer flachen Ebene führt die Makierung noch an die steile Schuttmoräne am linken Gletscherrand heran und endet dort. Ab hier ist der Weg mit Steinmännern ausreichend markiert. Mit Hilfe der Spur ist der Geröllschinder gut zu meistern. Oben geht es dann am Gletscherrand und auf dem Gletscher kurz entlang, Spalten gibt es hier kaum noch, jedoch ist der Gletscher auch hier bereits aper und am Morgen knüppelhart gefroren. Da die Passage recht flach ist und man das Eis meist meiden kann, geht es ohne Steigeisen. Außerdem ist der Aufenthalt auf den Eis recht kurz, bereits bei ca. 3120 Meter orientiert man sich nach links in die Flanke, Steinmänner weisen den Weg zu einem einfachen Durchstieg durch glatte Felsplatten am Gletscherrand. Man steigt oben auf guter Spur weiter gegen das Rosimjoch (nicht die tiefste Scharte zur Schildspitze!), erreicht dieses jedoch nicht. Man wendet sich nach links/ Westen und quert aufwärts unter die Gipfelflanke, je nach Verhältnissen auf kümmerlichen Gletscherresten oder Ganzjahresschneefeldern. Die geröllige, blockige und auch steile Gipfelflanke ist dann der anspruchsvollste Abschnitt, da die Steine nicht unbedingt immer sicher halten und eine durchgehende Spur nur schwierig zu verfolgen ist, dies gelingt im Abstieg besser. Ich bin eher in einem Linksbogen auf hinauf und über den oberen Südgrat zum Gipfel der Vertainspitze (3545 m) gekraxelt. Im Abstieg dann auf einer steilen Spur direkter durch die Flanke und auf dem Aufstiegsweg zu Kanzel. Nach den 1200 Hm Abstieg vom Gipfel spare ich mir den Weg ins Tal zu Fuß und nehme den Sessellift hinab (11 €).

Fazit: Touren in einer großartigen Kulisse mit prächtigen Ausblicken in Nähe und Ferne. Natürlich immer überragt vom Dreigestirn Ortler - Zebru - Königsspitze. Besonders erwähnenswert sind die beiden Hochtäler: Zaytal und Rosimtal, welche von Bausünden noch weitgehend verschon sind...im Gegensatz zum Rest des Suldentals. Wer den Anforderungen gewachsen ist, kann hier genussvolle Touren auf hohe Gipfel unternehmen. Alle Touren an der Düsseldorfer Hütte verlangen eine perfekte Trittsicherheit und Bergerfahrung, die angegebenen Schwierigkeiten sollten mindestens beherrscht werden, um die Berge dort genießen zu können. Sie beziehen sich auch auf die perfekten Verhältnisse, die ich angetroffen habe. In der Höhe des absoluten Hochgebirges dort sollte man natürlich immer mit damit rechnen, dass die Verhältnisse auch im Sommer für schwierigere Bedingungen sorgen können. Natürlich lässt sich dieser Aufenthalt auch abkürzen, wenn man bspw. Tschenglser Hochwand und Kl. Angelus sowie Gr. Angelus und Vertainspitze kombiniert.

Offline Kauk

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Flüela Schwarzhorn
« Antwort #5 am: 25. Jul 2017 - 00:43 Uhr »
  • Tag 5: Flüela Schwarzhorn (19. Juli) T2

Bereits bei der Planung habe ich gutes Wetter einkalkuliert und mir vorgenommen auf dem Flüela-Pass (2383 m) zu übernachten und am Folgetag morgens noch kurz einen Abstecher aufs Flüela Schwarzhorn zu unternehmen. Während auf der Davoser Seite (Norden) kein offizielles Campingverbot ausgeschildert ist, weisen auf der Engadiner Seite zahlreiche Schilder auf ein solches Verbot hin. Deshalb muss ich am Morgen zunächst zum Parkplatz bei der Bushaltestelle Schwarzhorn (2334 m) hinabfahren. Von hier startet die recht einfache Wanderung auf gut markiertem und angelegtem Wanderweg. Er zieht sich aber ganz schön ins Tal nach hinten, bis man die Schwarzhornfurgga (2879 m) erreicht. Hier geht es den kurz etwas schmaleren, steileren Südrücken hinauf, "Schlüsselstelle" der Tour. Oben bald wieder flacher auf dem breiten Rücken bis zum Schwarzhorn-Gipfel (3146 m) mit Kreuz und Buch. Von hier hat man eine überragende Rundumsicht, vor allem auf die Bernina, nach Nordosten bei mir leider durch ein Gewitter (morgens um 9 Uhr, angekündigt war "lokal" am Nachmittag!) etwas eingeschränkt. Insgesamt lässt sich die Tour aber trotzdem zügig bewältigen, sie erfordert an gewissen Stellen mit Fels und Geröllauflagerungen einen sicheren Tritt.

Offline sven86

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Großartige Eindrücke, Glückwunsch!  :bravo So ein Wetter würden wir uns in den Nordalpen ja auch mal wünschen...
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Offline FalscherHase

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gran-di-os! überwältigend!
 :o

 :bravo  :bravo
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