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Bergwegesanierung fehlt Geld  (gelesen 936 mal)

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Offline oliver

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Bergwegesanierung fehlt Geld
« am: 15. Okt 2010 - 13:15 Uhr »
aktueller Beitrag in der Allgäuer Zeitung vom 13.10.2010:

hier nachzulesen
« Letzte Änderung: 15. Okt 2010 - 13:18 Uhr von oliver »
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Offline i mori

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Re: Bergwegesanierung fehlt Geld
« Antwort #1 am: 21. Okt 2010 - 22:17 Uhr »
Hallo zusammen,

auch in den Lechtaler ist geplant, den Übergang vom Edelweisshaus zur Simms-Hütte wieder zu richten. Weis nicht, ob dies in diesem Sommer erfolgen konnte.

Meiner Kenntnis nach ist auch geplant, so eine Art Wegezoll v.a. auf Hütte entrichten zu lassen, so dass ein Hauptamtlicher Wegewart sich ums Schlimmste kümmern kann. Also ich find das nicht so schlecht, schliesslich muss man in Südlichen Ländern auch manchmal das Gedeck beim Essen zahlen... ;)

Gruß, Jens
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Offline Lampi

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Re: Bergwegesanierung fehlt Geld
« Antwort #2 am: 22. Okt 2010 - 13:04 Uhr »
Hallo Jens
auch in den Lechtaler ist geplant, den Übergang vom Edelweisshaus zur Simms-Hütte wieder zu richten. Weis nicht, ob dies in diesem Sommer erfolgen konnte.
ich war vor 10 Tagen dort, der Weg ist nach wie vor gesperrt und sieht schon ziemlich zugewachsen aus.

Ich vermute auch, dass der Weg übers Maldonjoch nur deshalb möglich war, weil er schattseitig duch Permafrost geschützt war. Der Permafrost ist jetzt weg und die Wegebauer müssen warten, bis der übersteilte Hang die normale Schüttungsneigung von max. 45° eingenommen hat, sonst dürfen sie jedes Jahr erneut bauen. Das kann aber noch ein paar Jahre dauern.

Das Problem: Es ist der wichtigste Zugang zur Simmshütte, jetzt kommt man nur durchs Sulzltal hin, was im Sommer eine Hitzehölle sein soll. Der Umweg durchs Kaisertal ist immerhin fast 2 Stunden. Die letzten Jahre war nach Aussage des alten Hüttenwirts (der aufs Waltenberger Haus wechselt) "abslut tote Hose".
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Offline Chris

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Re: Bergwegesanierung fehlt Geld
« Antwort #3 am: 23. Okt 2010 - 14:18 Uhr »
Dass der Weg übers Falmedonjoch der wichtigste Zugang zur Frederic-Simms-Hütte ist, sehe ich nicht so. Die meisten Wanderer kommen doch von Stockach über die Sulzlalm herauf. Klar, der Weg ist der Sonne ausgesetzt, aber das ist auch bei anderen Hüttenzugängen der Fall, so zum Beispiel beim Aufstieg vom Holzgauer Haus zur Mindelheimer Hütte. Dort, im hinteren Rappenalpental, mussten wir 2001 einmal umkehren, weil es so schrecklich heiß war, dass es mir schon schummerig wurde. Meiner Meinung nach hat das aber nicht zur Folge, dass auf den Hütten "absolut tote Hose" ist. Man kann ja auch früh am Morgen losgehen, wenn man weiß, dass es ein heißer Tag wird.
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