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"Sonne ist böse" als Mythos enttarnt (längerer Text ohne Bilder)  (gelesen 232 mal)

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Offline Lampi

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Wie kann es sein, dass Menschen mit niedrigem Vitamin-D-Spiegel deutlich häufiger so viele Krankheiten erleiden und Supplementierung ihnen trotzdem nicht hilft?

Seit einem Vierteljahrhundert wird in alljährlichen Kampagnen vor jeglicher Sonnenbestrahlung gewarnt, teilweise drastisch.


Am besten sollen wir ein vampirisches Leben führen, und wenn es sich schon nicht vermeiden lässt, das Haus bei Tageslicht zu verlassen, dann doch wenigstens nur unter mindestens 2 mm Sunblocker. Bald stellte sich neben der Gesundheitsschädlichkeit der Sunblocker der ersten Generation  (pikanterweise verursachten diese Hautschäden) noch ein zweites Problem heraus. Der Mensch braucht Vitamin D, und das kann er ohne Sonnenlicht nicht synthetisieren. Nahrung enthält quasi kein Vitamin D. Zusätzlich zu den sehr teuren heutigen Sunblockern sollen wir auch noch die nicht gerade billigen Vitamin- D- Präparate einwerfen.

Sonnenschutz und Vitamin- D- Präparate sind ein Milliardenmarkt. Nur in Deutschland wurden 2017 etwa 350 M€ dafür ausgegeben.

Und jetzt soll das alles auch noch nutzlos sein?
Wie sich herausstellte, hatte eine Forschergruppe die ganze Zeit über eine Erklärung. Und wenn sie Recht haben, bedeutet das, dass wir erneut systematisch irregeführt wurden.

Diese Marktverderber argumentieren, dass das, was die Menschen mit einem hohen Vitamin-D-Spiegel so gesund machte, nicht das Vitamin selbst war. Das war nur ein Indikator. Ihr Vitamin-D-Spiegel war hoch, weil sie dem Ding, das wirklich für ihre Gesundheit verantwortlich war, viel ausgesetzt war - dieser großen orangefarbenen Kugel, die von oben nach unten glänzt.

Leider nur auf Englisch: https://www.outsideonline.com/2380751/sunscreen-sun-exposure-skin-cancer-science
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