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unterwegs auf dem Lechweg






von Häselgehr nach Vorderhornbach




Häselgehr - Luxnach - Doserfall - Purweg - Lochtal - Möselweg - Klimm - Panoramaweg - Martinau - Vorderhornbach



von Vorderhornbach nach Weißenbach




Vorderhornbach - Baichlstein - Stanzacher Brück - Stanzach - Hängebrücke bei Forchach - Johannesbrücke - Weißenbacher Baggersee - Straßenquerung (B198) - Weißenbach



von Weißenbach nach Pflach




Weißenbach - Rieden - Lechauen - Lechsteg bei Ehenbichl - Flugplatz Höfen - Platten - Holz - Panoramahöhenweg - Costarieskapelle - Frauensee - Hinterbichl - Pflacher Lechauen - Vogelbeobachtungsturm - Pflach



von Pflach nach Füssen




Pflach - Säulingwiesen - Kniepass - Sternschanze - Dürrental - Kropbergtal - Waldsteig (Seilsicherungen) - Israelit - Alpsee - Marien-Monument - Fürstenweg - Alpenrosenweg - Kalvarienberg - Lechfall - Bad Faulenbach - Füssen



Lechschleife - Von Füssen zu Alat- und Weißensee und zurück

Vom Lechfall (Maxsteg) nach Bad Faulenbach und an den Faulenbacher Seen (Untersee, Mittersee und Obersee) vorüber durch das Faulenbacher Tal zum Alatsee. Über einen Waldsteig hinab zum Weißensee und an dessen Südufer (Felsentor) gegen Osten und darauf folgend der Anstieg zum Unteren Kobelweg. Auf halber Höhe weiter in östliche Richtung zum Schlossberg oberhalb von Füssen und hinunter in die Altstadt. Am Lechufer über Bad Faulenbach zurück zum Lechfall.





weitere Infos


ein paar statistische Daten und Infos zum Lech


Der Lech entwässert als rechter Nebenfluss der Donau in das Schwarze Meer. Der 264 Kilometer lange Fluss entspringt unweit der Linie der Europäischen Wasserscheide in Vorarlberg, fließt durch das Tiroler Außerfern nach Bayern und endet nahe dem bezeichnenden Ort Lechsend bei Marxheim (Landkreis Donau-Ries).
Bereits im Jahr 8 v. Chr. belegt eine Inschrift die keltische Stammesgruppe der Licates (die vindelikischen Likatier) als Anwohner des Flusses Lech in antiker Zeit. Die etymologische Betrachtung weist den keltischen Begriff als 'den Steinigen' aus. Tatsächlich förderte der Lech Unmengen an Geröll und Geschiebe aus dem Gebirge in das nördliche Alpenvorland. Diese Natürlichkeit der damaligen Zeit konnte lediglich noch für den Oberlauf des Lech bewahrt werden. Schon kurz nach dem Passieren der deutsch-österreichischen Grenze beginnt die Nutzung des Flusses zur Energiegewinnung.

Links


• lechweg.com - die offizielle Webseite des Lechweges

Literatur


• Lechweg mit Lechschleifen (Rother Wanderführer) von Jürgen Plogmann

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