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Großer Wilder


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Großer Wilder
Großer Wilder im Vordergrund

Schwierigkeitsgrad




T5 - anspruchsvolles Alpinwandern


Charakter
Oft weglos. Einzelne einfache Kletterstellen. Exponiert, anspruchsvolles Gelände, steile Schrofen. Apere Gletscher und Firnfelder mit Ausrutschgefahr
Anforderung
Bergschuhe. Sichere Geländebeurteilung und sehr gutes Orientierungsvermögen. Gute Alpinerfahrung im hochalpinen Gelände. Elementare Kenntnisse im Umgang mit Pickel und Seil



Gruppe
Allgäuer Alpen
Höhe
2360 m
Hütte(n)
keine od. saisonal nicht bewirtschaftet
Talort(e)
Hinterhornbach

 


T O U R E N I N F O



Die Namensgebung beruht wohl auf dem Umstand, dass die Hochfläche am Großen Wilden nie als Weide oder Bergmahd genutzt werden konnte und deshalb stets in seinem ursprünglichen und 'wilden' Zustand verblieb.
Allgäuer Bergnamen, Thaddäus Steiner







Kletterunfall Großer Wilder - Hinterhornbach am 13. September 1938 - eine Suchmannschaft der Alpinen Rettungsstelle Reutte findet die Leichen zweier Kletter welche am sogenannten Plenkkamin auf den Großen Wilden steigen wollten
Neues Wiener Tagblatt vom 13. September 1938
Generell gilt die Besteigung des Großen Wilden von Norden her im Vergleich zum Südanstieg als ungleichmäßig schwierig. Die Ersteigung des Wilden über den sogenannten Plenkkamin bezahlten Anfang September 1938 zwei Kletterer mit ihrem Leben. Eine Suchmannschaft der Alpinen Rettungsstelle Reutte fand später die Leichen der beiden Verunglückten.








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