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Hochgrat


Der Hochgrat wird als der Hauptgipfel der Nagelfluhkette - und darüber hinaus mit Anbindung durch die Bahn - sehr gut besucht. Gerade von Norden und Nordwesten zieht er mit seiner Bänderung die Blicke auf sich und gilt weithin als Orientierungspunkt.

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Hochgrat
winterliche Verhältnisse am Hochgrat - © FalscherHase

Schwierigkeitsgrad


T2-3 - anspruchsvolles Bergwandern
Charakter
Weg am Boden nicht unbedingt durchgehend sichtbar. Ausgesetzte Stellen können mit Seilen oder Ketten gesichert sein. Eventuell braucht man die Hände für die Unterstützung des Gleichgewichtes. Zum Teil exponierte Stellen mit Absturzgefahr, Geröllflächen, weglose Schrofen
Anforderung
Gute Trittsicherheit notwendig. Gute Trekkingschuhe. Durchschnittliches Orientierungsvermögen. Elementare alpine Erfahrung

Gruppe
Allgäuer Alpen
Höhe
1834 m
Hütte(n)
Staufnerhaus
Talort(e)
Steibis

     


T O U R E N I N F O




*** Trittsicherheit und Schwindelfreiheit wichtig, gerade beim Aufstieg über die Brunnenau; bei Nässe rutschig

Steibis Parkplatz Hochgratbahn Brunnenau Brunnenauscharte

Über das Asphaltsträßchen vom Parkplatz der Hochgratbahn gegen Osten bis zur Hinteren Simatsgundalpe. Auf steilem, aber breiten Fußweg hinauf zur Gratvorsäßalpe und weiter in den weiten Kessel der Brunnenau. Die verfallene Brunnenau Alpe wird passiert und zuletzt über einen teils mit Drahtseilen und Eisentritten gesicherten Steig durch die Nagelfluhbänder hinauf in die Brunnenauscharte. Der Schlussanstieg erfolgt über den botanisch interessanten Ostgrat zum Gipfel des Hochgrates.

Steibis Parkplatz Hochgratbahn Unterlauchalpe Seelekessel Seelekopf Staufnerhaus

Vom Parkplatz der Hochgratbahn gegen Westen auf asphaltiertem Sträßchen hinauf zur Unterlauchalpe und an der 1000-jährigen Eibe vorüber. Kurz vor der Schilprealpe auf kleinem Steig links des Bachtobels über steile Weideflächen und durch Wald Anstieg in den Seelekessel und zur nicht bewirtschafteten Seelealpe. Den Kessel links oberhalb der Hütte ausgehend bis unter die Felsrippe und über einen steilen, teils rutschigen Steig in die Scharte zwischen Hohenfluhalpkopf und Seelekopf hinauf (T4). Über den Wiesengrat gegen Osten hinauf zum Seelekopf oder unter diesem durch die Südflanke hindurch in die nächste Scharte. Eisentritte und eine Metallstiege helfen über eine Nagelfluhstufe hinauf, bevor man zu der Porta Alpina (Kunstobjekt) und dem Staufnerhaus gelangt. Der Schlussanstieg verläuft an der Bergstation der Hochgratbahn vorüber über den Farngrat zum Gipfel des Hochgrates.

Erweiterungsmöglichkeiten


Staufner Haus
Rindalphorn
Seelekopf

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der Hochgrat zu jeder Jahres- aber auch jeder Tag- und Nachtzeit; eingefangen von Sigrun ;)





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