Bergsport und Corona?
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Hündlekopf

und Buchenegger Wasserfälle


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Hündlekopf
eines der Highlights der Tour - die Buchenegger Wasserfälle

Schwierigkeitsgrad




T2 - Bergwandern


Charakter
Durchgängiger Pfad. Gelände teilweise steil, Absturzgefahr nicht ausgeschlossen
Anforderung
Etwas Trittsicherheit ratsam. Trekkingschuhe sind empfehlenswert. Elementares Orientierungsvermögen



Gruppe
Allgäuer Alpen
Höhe
1112 m
Hütte(n)
Hündlealpe
Talort(e)
Oberstaufen

   


T O U R E N I N F O



Buchenegg

Vom Kreisverkehr nahe der Talstation der Hündlekopfbahn der Ausfahrt Buchenegg folgen. Über eine teils recht schmale Straße hinauf zu dem Weiler Buchenegg und rechts ab zum etwa einen Kilometer entfernten Wanderparkplatz (gebührenpflichtig) der Buchenegger Wasserfälle. Nun zu Fuß weiter, über eine steile Waldflanke hinab in den tief eingefressenen Tobel der Weißach. Schon auf halbem Weg kann man den eindrucksvollen Wasserfall ausmachen, welcher über eine etwa 10 Meter hohe Wand aus Nagelfluh herabstürzt. Im Talgrund angekommen über einen Steg und noch wenige Meter hinaus in den sich weit öffnenden, wildromantischen Kessel unterhalb der Buchenegger Wasserfälle. Gerade zur Zeit der Schneeschmelze ergibt sich durch den tosenden Fall ein imposantes Schauspiel und von dem dem Fall gegenüberstehenden Felsriegel aus lässt man dies tatsächlich fast wie in einer Arena auf sich wirken.

Gegen Süden steigt der Pfad zu einem ersten Höhenzug hin an, später wieder leicht fallend hinab zu der auf Steibiser Seite gelegenen Alpe Neugreut und der Alpe Neugschwend. Wieder leicht ansteigend zu einem asphaltierten Sträßchen und kurz linker Hand durch einen Waldstreifen zu der nächsten Abzweigung. Wieder einige Meter durch lichten Wald zu einem breiten Wanderweg, welcher nun erneut in das Tal der Weißach hinableitet. Diesmal wird der stattliche Bach mittels des sogenannten Tarzansteges überschritten und schon steigt ein Fahrweg wieder links an um den Geländesporn der Sonnhalde zu erklimmen. Nördlich des Höhenzuges dann recht flach hinein in das Mittelbachtal. Nach einem Waldstreifen liegt etwas abseits des Weges die Alpe Haspel und nach etwa einem weiteren Kilometer trifft man auf die Alpe Sonnhalde.

Buchenegger WasserfälleAlpe Neugreutbeim Jakl auf der Alpe Sonnhaldegebackener Käse von der Alpe SonnhaldeSkulpturen an der Alpe Sonnhalde

Wer dort mit einem zotigen Spruch begrüßt wird, darf sich nicht wundern. Der Köhler Jakl ist nämlich einer, den man landläufig wohl als ein Allgäuer Original bezeichnen würde. Charmant den Frauen gegenüber und etwas kerniger zu die Mannsbilder scheint er der geborene Älpler und Entertainer. Die servierten Schmankerln ('bachener Käs vu dr Kua odr au dr Gaiß') sind dann auch noch eine Gaumenfreude und so lässt es sich bei der Alpe gut aushalten. Wer sich jedoch ein alkoholfreies Bier bestellen möchte, lässt es lieber bleiben. Der Jakl meint nämlich: "Mir sind koi Senioréheim und au koi Kindrgarta - bei eis git's bloß a richtigs Bier. Schusch muasch halt a Säftlé trinké! Gell Büble!"

Nach der Rast beim Jakl schreitet man noch etwas weiter in das Talinnere und erreicht bald den Talgrund beim Mittelbach.

Gegen Westen, an der nicht bewirtschafteten Ochsenschwandalpe vorüber, in leichtem Auf und Ab hinaus zu der keck auf einem Geländesporn thronenden Turaalpe. Ein letzter Schwenk in einen Tobel und schon erreicht man mit einem letzten Anstieg den Höhenzug knapp oberhalb des Parkplatzes bei den Buchenegger Wasserfällen.

Erweiterungsmöglichkeiten


Prodel
Denneberg





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