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Retterschwanger Tal


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Retterschwanger Tal
das Mitterhaus im Retterschwanger Tal - darüber der Entschenkopf

Schwierigkeitsgrad




T1 - Wandern


Charakter
Weg in gutem Zustand. Falls vorhanden, sind exponierte Stellen sehr gut gesichert. Absturzgefahr kann bei normalem Verhalten weitgehend ausgeschlossen werden
Anforderung
Keine, meist auch mit Turnschuhen geeignet. Orientierung problemlos, in der Regel auch ohne Karte möglich



Gruppe
Allgäuer Alpen
Höhe
1460 m
Hütte(n)
Mitterhaus
Talort(e)
Bad Hindelang

       


T O U R E N I N F O




*** Meist asphaltierte Alpwege, Fußwege in die Seitentäler und im oberen Bereich des Tals als Abkürzungen oder die Zustiege zu den umliegenden Gipfeln und Übergängen

Bad Hindelang

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Vom Parkplatz 'im Grüble' (gebührenpflichtig) über die Brücke an der Ostrach und auf dem Radweg zunächst in Richtung Bruck, nach etwa 150 Metern zweigt die asphaltierte Straße in Richtung Cafe Horn ab. Zunächst in mäßiger Steigung bis zum Cafe Horn und der Hornkapelle, bald aber flacher in das Retterschwanger Tal hinein. Oberhalb des Tobels der Bsonderach über kurze Kehren zu der Hornbachalpe und weiter nach Raut - einer langgezogenen freien Fläche im Talgrund. In leichtem Auf und Ab zu dem Mitterhaus, der einzigen bewirtschafteten Alpe im Tal.

Hier öffnet sich auch der Ausblick in den hinteren Teil des Tales, hin zu den Wengenköpfen und dem Nebelhorn, über deren Gipfel der beliebte Hindelanger Klettersteig verläuft. Unten im Talgrund geht es dem Asphaltsträßchen entlang weiter zu der Alpe 'bei den Ställen'. Im Kessel hinter der Alpe endet auch die flache Wegpartie und das Sträßchen beginnt wieder anzusteigen. Landschaftlich schön, gelangt man in den oberen Kessel und holt nach Überqueren des Baches in die Westflanke des Großen Daumens aus. Zuletzt durch die Flanke in den obersten und auch weitläufigsten Kessel - dem sogenannten Wank, welcher vom Entschenrücken und Entschenkopf hinüberstreicht zum Gängele und weiter unter die Nordwand des Nebelhorns und der Wengenköpfe. Inmitten dieser herrlichen Hochgebirgsmulde liegt das kleine Alpgebäude der Hinteren Entschenalpe oder auch Wankhütte genannt.

Zustiege aus den Seitentälern und den westliche gelegenen Sonnenköpfen

Die Abstiege aus den östlich gelegenen Seitentälern gelangen aus dem Häblesgund oder weiter südlich über die Haseneggalpe in die Talsenke des Retterschwanger Tals. Aus östlicher Richtung führt ein Steig vom sogenannten Gängele in den Wank hinab, nördlich davon wäre ein Abstieg von der Falkenalpe hinab zu der Alpe bei den Ställen möglich. Letztlich gibt es noch den Übergang über den Straußbergsattel, hinab zu der Mitterhausalpe.

Besonderheiten

Das langgezogene und im Herbst meist recht einsame Retterschwanger Tal wird von einer großen Zahl von Hirschen durchstreift. In der Brunftzeit kann man vom Tal aus das Röhren der Hirsche vernehmen, die sich in den Flanken oberhalb tummeln.

Erweiterungsmöglichkeiten


Breitenberg
Hohe Gänge
Rotspitze
Großer Daumen
Nebelhorn
Entschenkopf
Hohe Gänge
Sonnenkopf
Imberger Horn





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