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Rohnehöhe

(Eineguntkopf)


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Rohnehöhe
   knapp unterhalb des Gipfels der Rohnehöhe (Eineguntkopf)

Schwierigkeitsgrad

T2-3 - anspruchsvolles Bergwandern
Charakter
Weg am Boden nicht unbedingt durchgehend sichtbar. Ausgesetzte Stellen können mit Seilen oder Ketten gesichert sein. Eventuell braucht man die Hände für die Unterstützung des Gleichgewichtes. Zum Teil exponierte Stellen mit Absturzgefahr, Geröllflächen, weglose Schrofen
Anforderung
Gute Trittsicherheit notwendig. Gute Trekkingschuhe. Durchschnittliches Orientierungsvermögen. Elementare alpine Erfahrung

Gruppe
Allgäuer Alpen
Höhe
1639 m
Hütte(n)
Rohnealpe
Talort(e)
Hittisau, Lecknertal

     



KOORDINATEN   47.48884 • 10.03839 | WETTER | WEBCAMS | TOURENKARTE | ANFAHRT (GoogleMaps)


T O U R E N I N F O




*Landschaftlich urig. Bei Nässe rutschig, ansonsten unschwierig.

Leckner See und Höfle
Hittisau (Reute) Mautstraße Lecknertal

Für einen PKW sind für das Mautsträßchen ab Hittisau-Reute 3€ zu bezahlen. Ein kostenloser Parkplatz (ca. 980 m) folgt nach etwa zwei Kilometern auf der linken Seite. Ab dort folgt man zunächst den Wegweisern zum Leckner See, kurz vor Erreichen des Sees geht nach links ein Wirtschaftsweg ab, den man aufsteigt. Noch vor einem Weiderost kann man rechts auf einen neueren Wirtschaftsweg abbiegen, der direkt zur Eggalpe führt, hinter der Alpe wieder auf den ursprünglichen Weg. Den in der Kompass-Karte eingezeichneten Wanderweg habe ich genausowenig gefunden wie die dort verzeichneten Materialseilbahnen (von denen immerhin Fundamente zu sehen waren). Also auf dem Wirtschaftsweg weiter hinauf zur Juliansplattealpe, dann zur Glockenplattealpe (1276 m) und bis zum Ende des Wegs an der Rohnealpe. An der Alpe nach links auf zunächst breiter Trasse, die bald ein Wanderweg wird und über einen Rücken nach Nordosten hinauf auf den Grat der Nagelfluhkette. Nach links auf dem markierten Weg immer knapp unterhalb der Grathöhe zur Rohnehöhe, auf der ein Grenzstein steht.
Autor: Kauk

Übergang zum Falken

Vom Gipfel der Rohnehöhe gegen Westen absteigend, trifft man bald auf die Bergstation eines kleinen Schlepplifts. Nun links haltend weiter am Grat orientiert hinab in die Einschartung zwischen Rohnehöhe und Falken. Auf schmalerem Steig hinauf auf einen kleinen Kopf und zum Schluss nochmal an der markanten Schneide problemlos auf Stufen zum Gipfel des Falken mit Kreuz und Lawinensprengseilbahn hinauf. Man kann die Tour hier auch abbrechen und über die Plattentischalpe zur Schwarzenberger Plattealpe absteigen.
Autor: Kauk

Erweiterungsmöglichkeiten


Hohenfluhalpkopf
Seelekopf
Falken



"...Im Jahr 1817 ging nach lang anhaltenden Regenfällen von der Hochgrat-Kette ein Erdrutsch in das Leckner Tal nieder, begrub unter seinen Massen eine Alphütte und ein ansehnliches Stück Waldes und lagerte sich derart quer über das Tal, dass der Bach zum Leckner See aufgestaut wurde..."
Quelle: Die Allgäuer Alpen von Max Förderreuther (1907)


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