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Schönkahler


Die sanften Formen des Schönkahlers machen ihn zu einem äußerst beliebten Wanderziel

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Schönkahler
der langgezogene Rücken vom Pirschling (li.) zum Schönkahler

Schwierigkeitsgrad


T1-2 - Bergwandern
Charakter
Durchgängiger Pfad. Gelände teilweise steil, Absturzgefahr nicht ausgeschlossen
Anforderung
Etwas Trittsicherheit ratsam. Trekkingschuhe sind empfehlenswert. Elementares Orientierungsvermögen

Gruppe
Allgäuer Alpen
Höhe
1688 m
Hütte(n)
keine od. saisonal nicht bewirtschaftet
Talort(e)
Zöblen, Pfronten

       


T O U R E N I N F O




*** Fahr- und Fußwege; breite Steige und flache Alpweiden mit mäßig bis geringer Steigung

Pfronten - Engetal


der gut besuchte Schönkahler-Gipfel
Ein gebührenfreier Parkplatz findet sich an der Engetalstraße, etwa 1 Kilometer nordwestlich des alten Grenzhäuschens. Von dort auf einem Fahrweg über den Kotbach und gut ausgeschildert teils auf einem Fußsteig und teils auf dem Fahrweg hinauf zu der Pfrontner Alpe. Ab der Alpe gegen Westen leicht ansteigend über die Alpweide zum finalen, kurz etwas steileren Ziehwegs in den Sattel zwischen Pirschling und dem Schönkahler-Gipfel, welchen man rechter Hand in leichter Steigung erreicht.

Vom mit knorrigen Fichten und Latschen bewachsenen recht sanft geschwungenen Gipfel aus, hat man einen schönen Blick gegen Norden in das Alpenvorland und im speziellen hinab nach Pfronten und zum gegenüberliegenden Höhenzug der Kienberge. Diese sanften Formen machen den Schönkahler auch im Winter bei Schneeschuhgängern und Skitourengehern zu einem äußerst beliebten Ziel. Damit weist der Schönkahler auch eine recht ordentliche Besucherzahl auf.

Zöblen (Obere Halde)

An der Oberen Halde und dem Gasthof Zugspitzblick stehen nur wenige Parkplätze zur Verfügung. Hat man doch einen solchen ergattert, wandert man zunächst auf einem Fahrweg bis zu dem schon sichtbaren Stadel. Ein Stichweg leitet linker Hand auf den Höhenzug hinaus, auf dessen Rücken man dann entlang dem Fußweg bis zur Haldenberger Alpe ansteigt. Der Weg Nr. 82 leitet zunächst als Karrenweg gegen Nordwest und geht später an einem Abzweig in einen Fußsteig über, welcher über einen Höhenzug zum sogenannten 'Alten Hof' führt. Eine teils feuchte Weidefläche wird vom kleinen Steig durchzogen und bald steigt eine Wiesenflanke gegen Norden an. Dort hinauf, vorerst ohne Schatten und später in den etwas Schatten spendenden lichten Hochwald zum Pirschling. Zuletzt vom Pirschling hinab in den langgezogenen Sattel und weiter gegen Norden wieder leicht ansteigend zum Gipfel des Schönkahlers.

Schattwald

Von der Pfarrkirche St. Wolfgang in Schattwald gelangt man über den Weiler Wies auf einem Steig über den Frickler Berg und später entlang des Wiesler Baches zum weiter oben bereits genannten 'Alten Hof'. Von dort weiter wie im vorangegangenen Abschnitt beschrieben.

Die Wege am Schönkahler sind durch das sanfte Gelände auch bei Mountainbikern beliebt und werden deshalb von diesen auch rege angesteuert. Die Wege sind aber stets breit und bieten für alle Bergtouristen genug Platz.

Erweiterungsmöglichkeiten


Wiesler Berg
Einstein
Westerkienberg





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Schönkahler von NordenSchönkahler von OstenBlick vom Pirschling zum Schönkahler







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