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Vilsalpsee


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Vilsalpsee
Blick über den Vilsalpsee

Schwierigkeitsgrad


T1 - Wandern
Charakter
Weg in gutem Zustand. Falls vorhanden, sind exponierte Stellen sehr gut gesichert. Absturzgefahr kann bei normalem Verhalten weitgehend ausgeschlossen werden
Anforderung
Keine, meist auch mit Turnschuhen geeignet. Orientierung problemlos, in der Regel auch ohne Karte möglich

Gruppe
Seen und Gewässer
Höhe
1165 m
Hütte(n)
Vilsalpe
Talort(e)
Tannheim

   


T O U R E N I N F O




*** Die Fahrstraße von Tannheim zum Vilsalpsee ist zwischen 10 und 17 Uhr für PKW gesperrt. Busverbindungen können als Zubringer zum See genutzt werden.

Der Vilsalpsee zählt wohl zu den beliebtesten Ausflugszielen im Tannheimer Tal. Der 1165 m hoch gelegene See unterhalb von Gaishorn und Rauhorn wird seit 1957 von dem Naturschutzgebiet Vilsalpsee umgeben. Für den Haubentaucher beispielsweise stellt der See das höchstgelegene Brutgebiet Österreichs dar. Die geologische Komplexität in dem Gebiet um den See hat mitunter auch zu den Felsstürzen am Ostufer des Sees beigetragen.
Seit dem September 2012 war das Ostufer des Vilsalpsee von mehreren, teilweise großen Felsstürzen betroffen und daher der Weg dort gesperrt. Der bisher größte Sturz ereignete sich an der Blässe. Es droht aber durch einen etwa 100 Meter langen und bis zu zwei Meter breiten Felsspalt an der Blaich möglicherweise ein Felssturz noch größeren Ausmaßes. Dieser könnte laut der Landesgeologie beim Land Tirol ein Drittel des Sees verschütten.

Im Frühjahr 2016 gelang dann die Fertigstellung eines Schutzwalls, woraufhin der am östlichen Vilsalpsee-Ufer befindliche Fahrweg bis zum Turbinenhaus wieder freigegeben werden konnte. Eine Umrundung des Sees ist deshalb nach wie vor noch nicht möglich.

Auch im südlich der Vilsalpe gelegenen Kessel hatte es immer wieder kleinere und größere Felsstürze gegeben, wie etwa Max Förderreuther in seinem Buch "Die Allgäuer Alpen - Land und Leute" berichtet: "...Hinter dem Vilsalpsee aber ist durch einen Felssturz, der vor einigen hundert Jahren hier niederging, der Zufluss des Sees auf eine weite Strecke völlig zugedeckt worden. Das gewaltige Trümmerwerk, das hier umherliegt, bildet zugleich einen riesenhaften Grabhügel für einen armen Hirtenknaben, der von dem Elementarereignis überrascht wurde und nun unter Schutt und Fels begraben liegt..."

Erweiterungsmöglichkeiten


Vilsalpe
Gaishorn
Rauhhorn
Landsberger Hütte
Traualpe





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